Bislang 8,7 Milliarden Euro Förderung für „E-Mobilität“ verschwendet

E-Parkplatz / Foto: O24

Von Juli 2016 bis Juni 2022 ist die Elektromobilität in Deutschland mit insgesamt 8,7 Milliarden Euro gefördert worden. Der Herstelleranteil beläuft sich dabei auf 3,0 Milliarden Euro, der Bundesanteil auf 5,7 Milliarden Euro. So geht es aus einer Antwort der Bundesregierung (20/3008) auf eine Kleine Anfrage der AfD (20/2809) hervor.

Die Erfolge sind bislang mehr als dürftig. Trotz steigender Zulassungszahlen ist der Anteil von E-Autos verschwindend gering, da die Infrastruktur schlicht nicht vorhanden ist, um ein solches Fahrzeug als Ersatz für ein Verbrennerauto nutzen zu können. Kommt dann noch eine „Energiekrise“ hinzu, wie sie von Politik und Medien gerade heraufbeschworen wird, können sich E-Fahrer auf Stromrationierungen einstellen. Selbiges gilt wohl für die angeblich umweltfreundlichen Wärmepumpen, deren Nachfrage förmlich explodiert ist.

Ein Kommentar

  1. Irgendwo muss das sauer erschuftete Steuergeld schließlich „korrekt“ VERSENKT WERDEN.
    Es gibt immer einen, der sich darüber freut, und DARAUS eine „Parteispende“ finanziert.

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