
Alles beim Alten. Die Tage der Betrügerin im Amt des Regierenden Oberbürgermeisters dürften gezählt sein, ansonsten hat sich nicht viel geändert. Jetzt haben bei den linken Parteien die Grünen die Nase vorn, obwohl doch die CDU die “Wahl” gewonnen hat. In Berlin macht das keinen Unterschied. Nur linke Politik zählt in der Hauptstadt der Transfergeldempfänger. Das war schon immer so und würde sich auch unter den Scheinkonservativen nicht ändern.
Die FDP ist vielleicht knapp drin oder doch draußen. Egal. Das Ergebnis der AfD spielt für die Mehrheitsverhältnisse nur insofern eine Rolle, als dass Zwei-Parteien-Koalitionen erschwert werden. Na und? Der Nationalen Front 2.0 ist das Wurscht! Hauptsache, die Diäten sind gesichert. Kurze Schlussfrage: Hat jemand den Rechtschreibfehler im ZDF Tweet bemerkt?

Kommentare
10 Antworten zu „#BerlinWahl: Die Hauptstadt bleibt links“
“Hat jemand den Rechtschreibfehler im ZDF Tweet bemerkt?”
Anglizistisch vollkommen korrekt: Da im sodomitischen Gomorrha-Berlin Keinerin mehr in die Oper geht und dort dann den zweiten RANG belegt, ist im parteipolitischen PROSTITUIERTINNEN-RANKING der RANK 2 für “Bündnis Dritter Weltkrieg- die GRÜN Lackierten Latex-Leder-Fetischist*innen” schon gelackmeiert zutreffend.
Mit RÄNKEN und STÄNKEN als Kernkompetenz kennen sie sich schließlich bestens aus. Von daher…gar nicht soooooo falsch…
Berlin: Eine menschenfeindliche, namentlich deutschfeindliche, dystopische Kloake, geschaffen von rotgrünschwarzen Hochverrätern und ihren Antifa-Legionen.
So sieht der finale UNTERGANG aus. Ein kriminell-korruptes, verdrecktes und stinkendes Loch mit ausländischen Schriftzeichen und Sprachlauten, wo immer man hinschaut oder hinhört.
Ekelhaft.
Als neuen Stadtmarketing-Slogan schlage ich vor:
BUNT VERRECKEN ist SEXY.
Genießen sie ihren Aufenthalt in unserer geilen Stadt bei Totschlagen, Totstechen oder Totschießen. Noch nie war es so einfach, schnell zu sterben und kurz zu leben. Welcome in Paradise.
WahlSIEGER waren übrigens – wieder einmal – NICHT die Schwarzen, sondern die NICHT-WÄHLEN-GEHEN-WOLLENDEN.
Man könnte auch sagen: Diejenigen, die die AfD UMS VERRECKEN nicht als ECHTE ALTERNATIVE zur globalistischen BRDigung-Abwicklungs-Mischpoke erkennen können und wollen.
Wohl bekomm`s….
Sawsan Chebli, die spezialdemokratisch-arabische Wüstenquote, erkennt in der Tatsache, dass die Berliner mehrheitlich die CDU gewählt haben, RASSISMUS.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/rassismus-grund-wahl/
Wer nicht die Chebli-Partei wählt, ist also Rassist.
Das ZDF kann es wahrscheinlich nicht erwarten, seine Nähe zur CIA öffentlich zu machen.
CDU holte in 50 (!!!) von 78 Wahlkreisen das DIREKTMANDAT, vor allem an der “Peripherie” der Stadt. !
Die Grünebraunen errangen 18 Direktmandate, nahezu ausschließlich im Stadtzentrum.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/berlin-direktmandate-afd/
Offenbar haben die “mündigen CDU-Wähler” noch immer nicht mitbekommen, dass die vermerkelte CDU mit “konservativ” rein gar nichts mehr zu tun hat.
Armes Deutschland
Stadträte und Bezirksbürgermeister in Berlin haben sich auf ihren Sesseln – wie die ALLERLETZTE Generation – FESTGEKLEBT !
https://www.freiewelt.net/nachricht/wirrwarr-nach-berlin-wahl-10092297/
NACH ALLEN SEITEN OFFEN BLEIBEN
„Das Ergebnis ist für uns eine Zäsur“, sagte Giffeys stellvertretender Landesparteichef Kian Niroomand am Montag der Deutschen Presse-Agentur. „Es kann nicht so weitergehen.“ Die SPD müsse ihre Wahlniederlage „mit Demut annehmen“ und hinterfragen, wie sie sich für die Zukunft aufstellen wolle. „Die Wahl muss Anlass sein für einen Neuanfang“, sagte Niroomand zum „Spiegel“. Niroomand plädierte dafür, darüber in Ruhe zu diskutieren und sich nicht vorschnell auf Bündnisse festzulegen. Auch Kevin Hönicke, Beisetzer im Landesvorstand der SPD, sagte dem „Spiegel“: „Wir müssen auch nach allen Seiten offen sein für Gespräche.“ Für den Nachmittag ist eine Sitzung des Landesvorstands angesetzt, so der „Spiegel“.
https://www.focus.de/politik/deutschland/berlin-wahl-2023-endergebnis-in-berlin-cdu-gewinnt-mit-deutlichem-abstand-spd-mit-mini-vorsprung-vor-den-gruenen_id_183289878.html
Mein Tipp für die Spezialdemokraten: Noch 20 Millionen Illegale als “Neubürger” importieren. Dann klappt es sicher nochmal mit lukrativen Pöstchen, vom Steuerzahler finanziert. Fancy Nancy von der Antifa hat schließlich schon die Weichen gestellt. Wie wäre es mit CHEBLI als Berliner Oberbürgermeisterin ?