Frauenbündnis Kandel / Foto: O24

ANTE BELLUM! Zehn Jahre Grenzöffnung, zehn Jahre Messermorde, zehn Jahre Gruppenvergewaltigungen, zehn Jahre islamischer Terror

Noch nie in ihrer langen Geschichte haben die (west-)europäischen Völker eine derartige Tragödie erlebt, wie wir sie seit nunmehr zehn Jahre nach der grundgesetzwidrigen und verbrecherischen Grenzöffnung durch die ehemalige Kanzlerin Merkel erleiden und leider Gottes immer noch erdulden. Zwar wissen wir seit Aristoteles, daß keine Gesellschaft und keine Stadt ohne ein Mindestmaß an ethnischer und kulturell Identität existieren kann, doch dank einer sich ständig verschlimmernden Katastrophen-Konvergenz – Aufstieg von mohammedanischem Terrorismus, massenhafte, unkontrollierte und illegale Invasionen aus dem Nahen und Mittleren Osten und Nordafrika mit dem Ziel einer aggressiven Offensive des Islam inklusive des ethnisch-kulturellen Bürgerkriegs mit der durch einen demographischen Winter verursachten Überalterung der weißen Bevölkerung und einer durch politiko-mediale Umerziehung ermüdeten, feminisierten und verschwulten männlichen Jugend, die den islamistischen Kriegern nichts mehr entgegenzusetzen haben; Zusammenbruch der fundamentalen ethischen, vitalen und traditionellen Werte zugunsten einer kollektiven realitätsverweigernden und suizidären Haltung bei ca. zwei Drittel der autochthonen Bevölkerung; einer wirtschaftlichen Deindustrialisierung, vorangetrieben von linken und grünen Klimawandel-Lügen, die letztlich nur eines im Sinn haben, nämlich die Vollendung des schändlichen Morgenthauplans, erleiden die westeuropäischen Nationen – allen voran England, Frankreich, Deutschland, Österreich, Belgien, die Niederlande und Schweden nicht nur eine regelrechte Umvolkung, sondern eine Landnahme und einen Bevölkerungsaustausch ohnegleichen.

Es ist dies eine Libanonisierung West-Europas mittels einer rasanten Islamisierung und Afrikanisierung, die ein ethnisches Chaos und eine massive Destabilisierung verursacht, die schamlose Plünderung unserer Sozialsysteme durch Drittweltler, die als sogenannte „Flüchtlinge“ auftreten und von der politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Elite nicht nur liebenswürdig willkommen geheißen und sozusagen von der Wiege bis zur Bahre-  und oft genug darüber hinaus -großzügig alimentiert werden, sondern deren junge Männer – denn darum handelt es sich bei ca. 90 Prozent der Invasoren –im Verein mit linksextremistischen Antifa-Banden in den Metropolen, zunehmend aber auch in Kleinstädten, als Kampftruppen gegen oppositionelle Restbestände Einheimischer in Stellung gebracht werden, um diese zu bedrohen, einzuschüchtern und bei Bedarf auch physisch zu attackieren und liquidieren.

Tatsächlich bedeuten zehn Jahre Grenzöffnung durch Merkel zehn Jahre Messermorde, zehn Jahre Gruppen- und Massenvergewaltigungen junger autochthoner Mädchen mit meist tödlichem Ausgang – in England haben diese Vergewaltigungen, die durch Justiz, Administration und Polizei sehr oft gedeckt werden, die Zahl von einer Million erreicht -, und zehn Jahre islamistischer Terror, der vor allem – aber nicht nur – Frankreich traf. Frankreich ist insoweit besonders betroffen, als es hier inzwischen weitaus mehr Moscheen gibt als Marokko und jeden Monat mit liebevoller Zustimmung der Römisch-Katholischen Kirche mehrere Dutzend hinzukommen. Daß im gleichen Zeitraum ebensoviel Kirchen vandalisiert, Priester während der Heiligen Messe nach islamischem Ritus halal geschlachtet werden und nicht einmal mehr die Armee der Grande Nation es noch wagt in den sogenannten Banlieues für Recht und Ordnung zu sorgen, darf man inzwischen nur noch hinter vorgehaltener Hand sagen. Tatsächlich sind diese „Vororte“ inzwischen nicht nur rechtsfreie Räume – was insofern nicht ganz korrekt ist, da hier islamisches Recht, nämlich die Scharia gilt – sondern staatsfreie Räume, in denen die Killer- und Drogendealer-Banden nach ihren eigenen Gesetzen agieren. Die Fremdstämmigen haben inzwischen eine dreimal so hohe Geburtenrate wie die Einheimischen, der Islam stellt in Frankreich, aber auch in Belgien die stärkste Religion dar. Während bei den Jugendlichen etwa 50 Prozent nicht mehr der weißen Rasse angehören, geht der Ausbau der bewußten Umvolkung durch die gezielt geförderte Invasion raum- und kulturfremder Völkerschaften, der Aufmarsch terroristischer und schwerkrimineller arabischer Clans Tag für Tag ungehindert weiter.

Dennoch ist Frankreich wohl das Land, in dem als erstes Remigration und Reconquista als Kontrapunkte zur illegalen Migration nicht nur als aufrechtzuerhaltender Anspruch verstanden werden, obwohl das Land , kulturell und demographisch völlig ruiniert ist, während in Deutschland eine zunehmend melonisierte und narkotisierte Rechte nicht einmal mehr dazu in der Lage zu sein scheint, und im Vereinigten Königreich Metropolen wie London und Birmingham bis in die Spitzen der Administration längst von orientalischen Landnehmern und ihren einheimischen Gesinnungsgenossen infiltriert sind. Das Beispiel Rotherham, wo bis zu 1.400 minderjährige Mädchen von pakistanischstämmigen Banden drogenabhängig gemacht, gruppenvergewaltigt und zwangsprostituiert wurden, zeigt die wahren Machtverhältnisse deutlich, da sowohl Legislative als auch Exukutive jahrelang dem Treiben der Verbrecher zusahen und nichts unternahmen, und bis heute fast keiner der Täter verurteilt wurde. Während das ehemals „große Britannien“ unter extremer Kinderarmut und Arbeitslosigkeit innerhalb der autochthonen Bevölkerung leidet, demonstrierten jüngst angeführt vom militanten rechten Aktivisten Tommy Robinson eine Million Engländer gegen den Verkauf ihrer Heimat die globalistische Elite und die Landnahme durch orientalische und afrikanische Asylanten. Doch wies jedoch bereits Oswald Spengler darauf hin, daß die weißen Völker von einer Art Gemütskrankheit befallen sind, die ihnen jeden Lebenswillen raubt, während Konrad Lorenz vom „Wärmetod“, einer Erschöpfung und Überalterung sprach. Vor einer unterwürfigen Haltung gegenüber den Folgen einer illegalen Masseneinwanderung mit anschließender Islamisierung und bürgerkriegsähnlichen Unruhen warnte auch der US-amerikanische Polititologe und Harvard-Professor Samuel P. Huntington in seinem Bestseller „Clash of Civilisation“ und einem vielbeachteten Aufsatz in der internationalen Zeitschrift „Foreign Affairs“. Seitdem braut sich auch in Deutschland – und hier ist an erster Stelle die Hauptstadt Berlin zu nennen – politisch und ethnisch-kulturell etwas zusammen, das im Gewand von links-grünen Ideologien und materialistisch-hedonistischen Zeitgeistströmungen sämtliche ontologischen Dimensionen einer Kultur der Zerstörung von Tradition und Identität in sich birgt: Verrat, Lüge, Verantwortungslosigkeit, Perversionen und Unterdrückung durch die herrschende politische Klasse, Gewalt, Terror  und schwerste Verbrechen durch die Invasoren und ihre hiesigen linksextremistischen Kumpane. Da die zur geistigen Müllhalde degenerierte politiko-mediale Klasse nur geringen Widerstand verspürt, erleben die Autochthonen einen schmerzhaften Verlust ihrer Heimat und Kultur, eine Niederlage ohne Beispiel, die einem ethnisch-kulturellen Suizid gleicht.

Was zunächst unumgänglich nötig wäre: eine deutlich höhere Radikalität an Verbalisation im Umgang mit dem politischen Feind, den etablierten Staatsmedien und dem politisch-kulturellen Establishment, die trotz der andauernden Turboeinwanderung den Begriff der „Remigration“ immer noch diskriminieren und kriminalisieren. Leider ist den meisten nicht klar, daß beispielsweise die zahlreichen Messermorde auch eine kulturelle Komponente haben, im Falle des IS, ähnlicher Mörderbanden und Täter als Symbolik des mohammedanischen Schächtens, während Gangs in Lateinamerika eher die Maschinenpistole oder den Revolver bei ihren Untaten benutzen. So oder so verwandelt sich die BRD langsam aber stetig in eine Höllenloch der Gewalt, ein Shithole Country an Schmutz und Verfall – ein Spaziergang durch das Frankfurter Bahnhofsviertel gleich inzwischen einem Blick in die Hölle -, doch die vulgäre und korrupte politische Klasse kapituliert vor der Straße, unterstützt von den Amtskirchen und hunderten mit Staats- bzw. Steuergeldern zugeschütteten linksextremen NGOs.

Der links-grün-liberal-demokratische Flagellant ist jedoch der widerlichste Anblick seit den Schergen des KZ- und Stasi-Systems, geistig verwahrlost, penetrant übelriechend vor Primitivität und Dekadenz ohne Stil und Geschmack. Die sogenannte „Zivilgesellschaft“ aka „Tiefer Staat“ und ihre „liberale Demokratie“ stellen den größten Etikettenschwindel der jüngeren Geschichte und die größte Lüge der BRD dar, die als Organ einer Fremdherrschaft nicht einmal weiß, ob sie ein „sozialer Rechtsstaat“ oder ein „“Rechtsstaat“ ist, wobei beide Begriffe völlig sinnlos sind, weil ein Rechtsstaat so sozial oder auch asozial sein kann, wie eine Autowerkstatt. Indes heuchelt ein protestantischer Hypermoralismus Frieden, Freiheit, „Diversity“ und Toleranzbesoffenheit für jeden queeren und abartigen Stumpfsinn. Dieses System ist nicht krank, es ist in der Tat die Krankheit, die es zu bekämpfen und zu besiegen gilt. Nach Michail Bulgakow ist Feigheit jedoch die schlimmste aller menschlichen Schwächen noch vor Arroganz und Ignoranz. Und was wir unsere Tragödien nennen, das nennt man auch Wirklichkeit. Wir haben nichts Besseres im Angebot als den politischen Horror-Clowns in Brüssel, London, Paris und Berlin, den schmierigen Charaktermasken der politiko-medialen Eliten und ihren bestochenen Wasserträgern das Erwachen ihrer belogenen, betrogenen und ausgebeuteten Völker zu prophezeien, die ihre verbrecherischen Machenschaften, mörderischen Pläne und terroristischen Komplotte zu Fall bringen werden. Die Rechte hat das noch nicht verstanden, weil sie im Herzen – von Ausnahmen abgesehen – liberal und bürgerlich ist. Daher kam Heidegger zu dem verzweifelten Schluß: „Nur ein Gott kann uns noch retten!“ Das ist die Crux! Wir sind keine Opfer des Systems, sondern das gesellschaftliche System ist so, wie es ist, weil wir uns entsprechend verhalten. Die Rechte hat trotz zahlloser Analysen immer noch keine Ahnung, wie tribale Gesellschaften, Zivilisationen und Kulturen funktionieren. Sie hat auch nicht den Schimmer einer Ahnung, wie es weitergehen soll, nachdem sich der revolutionäre deutsche Sozialismus ins Reich der illusionären Nebelbildung verflüchtigt hat, während der imperialistische Globalismus des kollektiven Westens überall auf dem Rückzug ist.

Das Schlachtfeld heißt Europa und nicht Afrika, dem es demographisch sehr gut geht. Aus diesem Grund müssen wir uns mit einer Reihe neuer Vorstellungen und Ideen vertraut machen. Wir finden sie unter anderem bei den Positiven Utopien des verstorbenen französischen Meisterdenkers Guillaume Faye, der uns mit dem Begriff Eurosibirien eine realistische Alternative – andere nennen es „Ergänzung“ – zum multirassischen Eurasien anbietet, in dem sich Europa mit Rußland zu einem mächtigen Kontinental-Imperium vereinigen das sich von der Bretagne bis zur Beringstraße erstreckt. Faye sprach auch von einer solidarischen Verbindung aller weißen Völker europäischer Abstammung als zentralem Ziel und einer „gemäßigten Apartheid“. Politisch sehen wir bei Faye eine originelle Mischung aus direkter, illiberaler Demokratie, Machiavellismus, autoritärem klassischen Syndikalismus und sozial-ökonomisch den Archäofuturismus als Synthese von Tradition und einer Rückkehr des Archaischen mit dem schöpferischen Geist aus Mensch, Technik, Natur und titanischer Transgression. So gibt uns das Ur-Alte und das Immer-Neue den Mut die Hegemonie des Globalismus zu überwinden, die Agonie des Westens – der ohnehin gerade dabei ist sich sein eigenes strategisches Grab zu schaufeln – zu vollenden und die existentielle Tiefe, Reinheit und Schönheit des Abendlandes mit all seinen Traditionen und Mythen, die uns so unendlich viel Kraft und Trost schenken, wieder neu erblühen zu sehen. Der Westen inklusive seiner woken und liberal-globalistischen Ideologien muß auch nicht mehr auf dem Schlachtfeld besiegt werden, weil er sich selbst zerlegt. Es reicht vielmehr geduldig abzuwarten bis zu seinem endgültigen Niedergang, der längst kein Wunschtraum nationalrevolutionärer Rebellen mehr ist, sondern ein aktiver, unaufhaltsamer Prozeß.