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Angriffe auf Kirchen: Wien erlebt Welle der Christenfeindlichkeit

Eine Serie von Schändungen erschüttert Wien: Innerhalb weniger Tage wurden mehrere Kirchen, Gedenkstätten und Gebetsorte Ziel von Attacken – zuletzt die Paulanerkirche, deren Fassade mit blutrot wirkender Farbe beschmiert wurde. Das ist kein Einzelfall mehr, sondern ein massiver Angriff auf das christliche Fundament unserer Gesellschaft, wie Vienna Online berichtet.

Die Wiener Volkspartei fordert nun eine klare Antwort. Gemeinderätin Caroline Hungerländer warnt, dass Christen in Wien nicht länger um ihre Sicherheit bangen dürften. Die Stadtregierung müsse endlich handeln und den Schutz religiöser Einrichtungen zur Priorität machen. Johannes Pasquali ergänzt, dass die Täter inzwischen nicht einmal mehr vor zentralen, belebten Orten Halt machten – ein Angriff auf Demokratie, Respekt und friedliches Zusammenleben.

Beide stellen klar: Keine Toleranz gegenüber Angriffen auf Glaubensgemeinschaften. Wien brauche entschlossene Ermittlungen, sichtbare Sicherheitsmaßnahmen und eine unmissverständliche öffentliche Verurteilung dieser christenfeindlichen Attacken.

Kommentare

2 Antworten zu „Angriffe auf Kirchen: Wien erlebt Welle der Christenfeindlichkeit“

  1. Avatar von Sabine Wiskirchen
    Sabine Wiskirchen

    Werden wohl Muslime gewesen sein, oder?

    1. Avatar von Susan
      Susan

      oder Antifanten – oder beide vielleicht gemeinsam.

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