Am Anfang war nur die #Ramadanpflicht

Wie bestellt, so geliefert. Wer nicht möchte, dass seine Kinder mit der friedlichsten aller Religionen in Kontakt kommen, hat längst die Hauptstadt verlassen. Und dort geschieht, was überall in der Welt geschieht, wenn sich die Mehrheitsverhältnisse ändern. Im Netz ist die Aufregung groß, doch in der Realität fehlt es an Willen, sich der Übernahme unserer Heimat entgegen zu stellen. So werden also weiterhin Kreuze verbannt und Kinder zu Moscheebesuchen animiert.

Etwas vornehmer ausgedrückt liest sich das so:

An einer Berliner Sekundarschule kam es zu einem Eklat, als Schüler während des Ramadan wegen ihres Glaubens von Lehrern angeblich diskriminiert wurden. Die Schüler berichteten, dass sie während des Fastens nicht am Sportunterricht teilnehmen durften und von Lehrern beleidigt wurden. Der Berliner Senat reagierte auf die Vorwürfe und leitete eine Untersuchung ein. Die Schule betonte, dass sie religiöse Freiheit respektiere, und kündigte an, den Vorfall intern zu klären. Der Fall sorgte laut t-online für Diskussionen über den Umgang mit religiösen Bedürfnissen an Schulen.

Derweil in Syrien *****zensiert*******!


Verbreiten Sie unsere Beiträge im Weltnetz

Kommentare

12 Antworten zu „Am Anfang war nur die #Ramadanpflicht“

Weihnachtsaktion!

Helfen Sie uns, weiter unabhängig zu berichten. Jeder Beitrag zählt!

Jetzt unterstützen