Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Ernstfall vorzubereiten.
„In Erste-Hilfe-Kursen für den Führerschein und im schulischen Wiederbelebungsunterricht sollte ergänzend auch Selbstschutz gelehrt werden, also Eigenvorsorge mit Vorräten, Notfallgepäck oder auch die Versorgung von Schusswunden- und anderen Kriegsverletzungen“, sagte Krischer der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Online und Print). „Das Thema gehört schon in die Kitas“, sagte er weiter. „Kita-Kinder können spielerisch lernen, wie man einen Notruf absetzt und eine Wunde verbindet. Alle Kita- und Schulkinder in NRW müssten verpflichtend Selbstschutz lernen.“
Die Bevölkerung würde sich in einer großen Krise vor allem sich selbst helfen müssen. „Viele haben das noch nicht verinnerlicht. Sie meinen, wenn es ihnen schlecht geht, rufen sie die 112, und dann kommt jemand. Aber im Verteidigungsfall kommt womöglich niemand“, sagte Krischer der WAZ.



Kommentare
2 Antworten zu „Alle Kita- und Schulkinder in NRW müssten Selbstschutz lernen“
„Versorgung von Schusswunden- und anderen Kriegsverletzungen“? Wohl eher, weil ein Nachwuchs-Remmo Papas Knarre mit in die Kita/Schule bringt, und den Ungläubigen mal zeigt, wo der Frosch die Locken hat.
„Alle Kita- und Schulkinder in NRW müssten verpflichtend Selbstschutz lernen.“ – Also wie man den Nachwuchs-Remmo, in James-Bond-Manier, entwaffnet, bevor er einen erschießen kann? Jau, find ich gut…
Passend dazu: „Gewalt in NRW-Kitas gestiegen/Stand: 31.01.2026“ – „Insgesamt
sind den Landesjugendämtern 4.718 Übergriffe von Kindern an andere Kinder gemeldet worden – fast 80 Prozent mehr als im Vorjahr.“
wird zeit dass jeder deutsche bürger eine waffen tragen muss… nicht nur die pseydodeppen…