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AKK mutiert zum Saarland-Trump: “Vergewaltiger raus aus Deutschland”

Annegret Kramp-Karrenbauer – foto: Metropolico

Die neue deutsche Härte hat ein neues Gesicht. Es gehört Annegret Kramp-Karrenbauer, die aus dem kleinen Saarland die Nachfolge von Angela Merkel antreten will.

Schwer straffällige, abgeschobene Asylsuchende sollen lebenslang nicht mehr in EU-Staaten einreisen dürfen, zwischen denen es keine Grenzkontrollen gibt, sagte sie im Interview mit der FAZ. „Wer auch immer in einem der Mitgliedstaaten ein solches Verbrechen begangen hat und eine lebenslange Einreisesperre erhält, der darf nicht mehr in den Schengen-Raum einreisen.“

Wer muss da nicht an folgenden Ausspruch von Angela Merkel denken?

Sprechen Sie das Kürzel AKK mal mit einer kleiner Pause hinter dem Vokal aus, dann bekommen Sie vielleicht ein Gefühl dafür, ob Kramp-Karrenbauer es genauso ernst meint, wie ihr großes Vorbild. Das rüpelte sich einst genauso durch sämtliche Wahlkämpfe, wie es heute einem Donald Trump und AfD-Politikern vorgeworfen wird.

Hat Kramp-Karrenbauer nicht aus der Causa Seehofer gelernt? Die Wähler, die er mit seinen “Attacken” und “Drohungen zum Koalitionsbruch” ansprechen wollte, haben ihm sowieso nicht geglaubt, sein Abgang ist nur noch eine Frage der Zeit. AKK empfiehlt sich bestenfalls für einen Schleudersitz auf Zeit, um eine Kehrtwende der Union glaubwürdig zu managen, fehlt ihr das Profil.

 



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