Air Defender 2023: CO2 Ausstoß unbekannt

Morgen geht es los. „Air Defender 2023“ soll die größte Luftoperationsübung seit Bestehen der NATO werden. Die Übung dauert bis zum 23. Juni 2023 . Etwa 10.000 Menschen aus 25 Nationen mit etwa 250 Flugzeugen nehmen teil. Dabei werden 20 verschiedene Flugzeugtypen wie z. B. Eurofighter, F-35-Jets und A-10-Jagdbomber eingesetzt.

Die Übung soll die Zusammenarbeit zwischen den Nationen und deren Streitkräften trainieren, verbessern und ausbauen, so die Bundeswehr. Generalleutnant Ingo Gerhartz bestätigte am Freitag auf dem Stützpunkt des Taktischen Luftwaffengeschwaders 51 „Immelmann“ im schleswig-holsteinischen Jagel, dass die Vorbereitungen für „Air Defender 2023“ abgeschlossen seien.

Laut rnd.de gibt es Bedenken, dass die Übung aufgrund des Umfangs zu erheblichen Beeinträchtigungen im deutschen Luftraum führen könnte. Eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung befürchtet, dass rund 3.500 Flüge betroffen sein könnten und spricht von einer „Herausforderung für die Flugsicherung“.

Der Terror gegen den einfachen Bürger wird nicht mehr zu stoppen sein. Und er wird wieder einmal den Irrsinn und die Doppelmoral der Klimaideologen aufzeigen. Keine andere Partei schreit so laut nach Kriegsbeteiligung der Deutschen wie die Grünen. Da spielt dann der CO2 Ausstoß von Panzern und Kampfjets keine Rolle mehr. Man weiß es schlicht und ergreifend nicht mal genau. Hier und da wird berichtet, aber wen interessiert’s?

Wenn ein Tornado der Bundeswehr vom Fliegerhorst Büchel in Rheinland-Pfalz abhebt, stößt er 14,6 Tonnen CO2 pro Flugstunde aus. Der etwas modernere Eurofighter, stationiert beispielsweise auf dem Fliegerhorst Laage in der Nähe von Rostock in Mecklenburg-Vorpommern, kommt immer noch auf einen CO2-Ausstoß von 11 Tonnen pro Flugstunde.

Tagesschau

Und weiter heißt es, die Bundeswehr verfehlte ihre Klimaziele. Die Statistik erfasse nicht mal alle Bereiche. Das Militär sei ein blinder Fleck der Klimaforschung.

Ein F-35-Kampfjet soll pro Einsatz in etwa 28 Tonnen CO2 verursachen. Schon im letzten Jahr hatte die globale F35-Flotte die Zielmarke von einer halben Million Flugstunden erreicht. Das Vorgängermodell war um einiges sparsamer. Geht es nach Selensky, wird die Ukraine bald mit den veralteten F-16 ausgerüstet, die dann nicht mehr teuer entsorgt werden müssen. Ein Schelm, der Böses …

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