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AfD warnt vor Herkunftspolitik im Klassenzimmer

„Wer Lehrer nach Herkunft casten will, hat die grundlegende Aufgabe des Staates nicht verstanden.“ Mit diesen Worten reagierte der stellvertretende bildungspolitische AfD-Fraktionssprecher Hans-Peter Hörner MdL auf Äußerungen von Volker Kauder (CDU). Kauder hatte bei einer Wahlkampfveranstaltung in Aalen vorgeschlagen, „einige Hundert türkischstämmige Lehrer“ einzustellen, da diese sich leichter Respekt verschaffen könnten

Hörner widersprach entschieden: Schule brauche die Autorität des Rechts, der Institution und der Persönlichkeit – keine ethnisch sortierten Lehrertrupps für sogenannte Problemklassen. Kauders Aussage bestätige unfreiwillig, dass der Staat in vielen migrantisch geprägten Klassen die Kontrolle verloren habe.

Entscheidend seien Qualifikation, Fachlichkeit, Sprachkompetenz und ein klarer Rückhalt durch Regeln – nicht die Herkunft eines Lehrers. Wenn Schüler nur noch Respekt vor Lehrern aus derselben Community hätten, sei das ein Armutszeugnis für Integration und Rechtsstaat.

Hörner fordert stattdessen klare Schulordnungen, konsequente Sanktionen bei Regelverstößen, Deutsch als verbindliche Unterrichts- und Pausensprache sowie eine echte Begrenzung von Migration. Respekt lasse sich nicht durch Herkunftspolitik erzwingen, sondern nur durch Ordnung, Leistung und die Autorität der Schule.

Kommentare

2 Antworten zu „AfD warnt vor Herkunftspolitik im Klassenzimmer“

  1. Avatar von Ralf.Michael
    Ralf.Michael

    Kauder (CDU) ? Ich dachte, der hätte sich schon vor Jahren selbst disqualifiziert ? Hört dem überhaupt noch jemand zu ?

  2. Avatar von Kerstin Maurer
    Kerstin Maurer

    Schule sollte kein Ort für Identitätspolitik und Experimente sein, sondern für Lernen und Anstand – Qualifikation zählt, nicht wo jemand herkommt. Wenn junge Menschen nur noch auf Herkunft achten, statt auf Leistung und Disziplin, geht der ganze Sinn von Bildung flöten.

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