AfD-Politiker teilt aus: „Israelfeinde wie Elsässer sollte die AfD meiden!“

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Dimitri Schulz, ein jüdischer AfD-Politiker und Gründungsmitglied der Organisation Juden in der AfD, kritisiert Jürgen Elsässer scharf für dessen Unterstützung von Greta Thunbergs anti-israelischer Haltung. Thunberg beteiligt sich an einer Aktion, um mit einem Schiff die israelische Blockade gegen die Hamas in Gaza zu durchbrechen, und wirft Israel Völkermord vor – eine Anschuldigung, die Israel zurückweist, da es seine Maßnahmen gegen die Hamas verteidigt und zivile Opfer zu minimieren versucht. Elsässer, Leiter des Compact-Magazins, lobt Thunberg für ihr „Rückgrat“ und kritisiert die AfD-Vorsitzende Alice Weidel dafür, nicht ähnlich zu handeln. Schulz sieht dies als unvereinbar mit den Zielen der AfD, die sich unter Weidel professionalisiert und internationale Beziehungen zu rechten Führern wie Trump oder Orban stärkt.

Schulz fordert, dass die AfD sich von Akteuren wie Elsässer distanziert, die sich mit Klimaaktivisten und postkolonialen Narrativen verbünden, welche er als Selbsthass der Europäer betrachtet. Compact, das zuvor die AfD und Pegida unterstützte, sei durch Elsässers Wandel – er stammt aus linksradikalen Kreisen – zu einer Belastung geworden. Die AfD müsse sich von solchen „Querschlägern“ trennen, um als seriöse Volkspartei wahrgenommen zu werden, und solle stattdessen auf verlässliche rechte Medien setzen, um ihre Inhalte zu verbreiten.

Ich bette das hier mal ein, bevor ich mich später selbst dazu äußere.

Und hier auch noch was lustiges.

Ein Mann mit weißem Haar und Anzug spricht in einem Interview, während der Text "Feindstaatenklause" im Hintergrund eingeblendet ist.
Screenshot X

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21 Antworten zu „AfD-Politiker teilt aus: „Israelfeinde wie Elsässer sollte die AfD meiden!““

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