Die Fraktion der AfD fordert die Bundesregierung auf, eine Belohnung zur Aufklärung der Anschläge auf die Nord Stream-Pipeline im September 2022 auszusetzen. In einem an den Rechtsausschuss zur weiteren Beratung überwiesenen Antrag (20/12095) wird konkret vorgeschlagen, dem Generalbundesanwalt Budgetmittel in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.
Darüber hinaus soll die Bundesregierung „eine unabhängige Arbeitsgruppe unter besonderer Berücksichtigung des Deutschen Bundestags einrichten, die die unmittelbaren und mittelbaren Schäden des Terroranschlags berechnet“. In der Begründung des Antrags übt die AfD-Fraktion Kritik am Umgang der Bundesregierung mit den Anschlägen.



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