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AfD-Brandmauer gegen Martin Sellner?

Wie Alexander Wallasch berichtet, verweigerte die AfD Berlin dem rechtsextremen Aktivisten Martin Sellner einen Vortragsort in der Hauptstadt. Sellner sollte in einem Lokal in Berlin-Charlottenburg auftreten, das größtenteils an die AfD vermietet wird. Die Partei soll jedoch Druck auf den Vermieter ausgeübt haben, um die Veranstaltung zu verhindern, und errichtet damit eine Art „Berliner Brandmauer“ gegen Sellner.

Dieser zeigte sich dennoch gelassen und hielt seinen Vortrag in einem anderen Rahmen, während die AfD betonte, keine Verbindung zur Veranstaltung zu haben. Der Artikel beschreibt zudem die angespannte Dynamik zwischen Sellner und der AfD, die sich trotz früherer Kontakte nun öffentlich distanziert. Ein Leser, der nicht genannt werden wolle, habe sich an Wallasch gewandt und von den Vorgängen berichtet.

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