AfD-Außenpolitiker Moosdorf soll kaltgestellt werden: Ragt Röttgens „Atlantikbrücke“ schon in die Partei?

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Immer, wenn sich der Staatsfunk angelegentlich mit der AfD beschäftigt, ist etwas oberfaul. Aktuell berichtet die ARD über eine angeblich zu große Russlandnähe des außenpolitischen Sprechers der AfD-Bundestagsfraktion, Matthias Moosdorf. Dieser ist ein international bekannter Cellist und schon von daher müsste er als ungewöhnliche Bereicherung des politischen Personals angesehen werden, dessen generelle Befähigung zu Hochleistungen abseits von Hinterzimmern ich taktvollerweise nicht mustern möchte. Doch Moosdorfs Prominenz auf kulturellem Sektor scheint nicht zu zählen, wenn sein Instrument am falschen Ort erklingt, nämlich wo seine Musik an russische Ohren dringt. Dann werden die Kunst zum Politikum und die Annahme eines Lehrauftrages an einer Moskauer Musikhochschule zum Stolperstein. Zumindest aus Sicht einiger AfD-Bundestagsabgeordneter, die die friedliche Verbindung eines Musikers über Kriegegsgrenzen hinweg so lange als anstößig zu sehen scheinen, wie noch nicht genügend Tote die Strichliste der ukrainisch-russischen Kriegsmaschinerie zieren. 

Ist das noch Bilderberg oder schon Haldenwang?

Man fasst sich an den Kopf: Der einzigen Partei in Deutschland, die gegen das Ausplündern unseres Landes zugunsten eines Endloskrieges der US-Globalisten um russische und ukrainische Bodenschätze – Galionsfigur: Chordokowsky – aufsteht, wird von innen gegen die Knie getreten. Es ist zum Jammern, wie die AfD sich seit dem Tag ihrer Gründung vor 11 Jahren immer die größten Probleme selbst bereitet und schubkarrenweise Steine ins Getriebe schmeißt. Wir haben in Berlin mehr als ausreichend Kriegshetzer, Atlantikbrückler und politische Vabanquespieler, die mühelos ganz Deutschland auf den Roulettetisch des internationalen Plünderercasinos werfen würden, wenn nicht wenigstens die AfD historisches Denkvermögen aufböte und gegen den Wahnsinn eines weiteren Krieges gegen Russland „Ab Ultimatumsablauf von 24 Stunden“ (so der CDU-Blackrocker Merz) mobil machte.

In der AfD sitzen zu viele ehemalige Soldaten, die das Schießeisen juckt

Eine Crux der AfD sind zahlreiche frühere Bundeswehr-Soldaten, die grundsätzlich durchs Kanonenrohr auf die Lage zu sehen gelernt haben. Hinzu kommen glaubensgemeinschaftliche Impulse, die dem US-Hegemon verdeckt zu Diensten sein dürften. Wenn jetzt auch noch die Bilderbergerei sich bemerkbar machte oder der Herr Haldenzwang seine Octopusarme durchgesteckt hätte, könnte die Partei dicht machen.


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12 Antworten zu „AfD-Außenpolitiker Moosdorf soll kaltgestellt werden: Ragt Röttgens „Atlantikbrücke“ schon in die Partei?“

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