Skurrile Entwicklungshilfeprojekte wie Radwege in Peru werden von der Ampel-Regierung zuhauf gefördert. Die Öffentlichkeit bekommt davon kaum etwas mit. Da wären zum Beispiel die acht Millionen Euro für „nachhaltige Waldbewirtschaftung“, die in der Elfenbeinküste versenkt werden.
Heute im Bundestag (hib):
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) unterstützt in der Elfenbeinküste den Aufbau einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung. Schwerpunkte des von der Bundesregierung geförderten und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) organisierten, dezentral ausgerichteten Projektes sei die „Verbesserung der rechtlichen, technischen und wirtschaftlichen Etablierung einer nachhaltigen, privatwirtschaftlich getragenen Forstwirtschaft“, erklärt die Bundesregierung in einer Antwort (20/12073) auf eine Kleine Anfrage (20/11834) der AfD-Fraktion.
Bisher hat noch niemand einen Handschlag getan, es müsse noch geeignetes Personal gefunden werden, heißt es weiter. Da fragt man sich, wo sind all die Fachkräfte hin?


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4 Kommentare zu „Acht Millionen für Nachhaltige Waldbewirtschaftung in der Elfenbeinküste“