Heute.at berichtet über einen Fall, der vielen Steuerzahlern sauer aufstoßen dürfte: Eine Großfamilie mit elf Kindern kassiert in Summe rund 9.000 Euro monatlich – und zwar größtenteils aus öffentlichen Kassen.
Die syrische Familie lebt laut Bericht in einer 120-Quadratmeter-Wohnung in Wien, zahlt keine Miete, bekommt die Betriebskosten ersetzt und erhält zusätzlich Kindergeld, Sozialhilfe sowie zahlreiche Bonuszahlungen. Mutter und Vater sollen nicht arbeiten. Der Vater habe angeblich „gesundheitliche Probleme“, die eine Anstellung verhindern – ein Amtsarzt habe dies jedoch nicht offiziell bestätigt. Trotzdem fließen monatlich über 4.000 Euro an Sozialhilfe, hinzu kommen rund 3.000 Euro an Familienbeihilfe und Kinderzuschüssen, plus diverse Einmalzahlungen wie Schulstartgeld, Energiekostenzuschuss und Wohnbonus.
Die Geschichte sorgt für hitzige Debatten – nicht nur im Netz. Während viele hart arbeitende Familien um jeden Euro kämpfen, scheint es andere zu geben, die gelernt haben, wie man sich am besten durchs System laviert.
Willkommen im Wohlfahrtsparadies Österreich – wo Fleiß oft weniger bringt als Antragstellen.






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7 Antworten zu „9.000 Euro im Monat vom Staat – So kassiert syrische Großfamilie in Wien ab!“