60 Jahre Mauerbau und die SED regiert noch immer

Große Teile der Linken, wie sich die SED heute nennt, und führende SPD Politiker haben immer noch Schwierigkeiten damit, die DDR einen Unrechtsstaat zu nennen. 

Unter den Günstlingen des Systems fanden sich „Bundeskanzlerin“ Merkel, der spätere Bundespräsident Joachim Gauck oder auch Berlins umstrittener Innensenator Geisel. Sie spucken auf die Gräber der Mauertoten und verhöhnen die Opfer des SED-Regimes. Hätte man wirklich einen Schlussstrich ziehen wollen, wäre die SED verboten und ihren Mitgliedern die Wiederbetätigung auferlegt worden. Stattdessen wird heute wieder über Enteignungen diskutiert. Die DDR ist nicht tot, sie hat nur die Gestalt gewandelt.

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