1500 Euro im Monat für Aufnahme eines Flüchtlings in Wohnung

Mithilfe neuer Mitbewohner einfach mal öfter syrisch, nigerianisch oder afghanisch kochen, das könnte bald in jeder Wohnung Realität werden. Bunte Wohngemeinschaften sind politisch gewollt und machen in jeder Hinsicht mehr „Spaß“.

Die tatkräftige Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols haben wir mit Ausgangssperren und Lockdowns bereits erlebt. So verwundern die jüngsten Überlegungen zur Unterbringung von Flüchtlingen in Einfamilienhäusern und Wohnungen nicht. Wenn die Kinder ausgezogen sind, stehen oft 40 bis 50 Prozent des Wohnraums leer.

Gleiches gilt für 100 bis 150 Quadratmeter große kommunale Wohnungen, die vor 40 Jahren günstig an Beamte vermietet wurden, heute aber oft nur noch von einer Witwe bewohnt werden. 40 Quadratmeter und ein Bad seien für Alleinstehende ausreichend, teilte der Berliner Senat am 14. September mit.

Flüchtlinge privat untergebracht, klappt doch

Die 14 Millionen Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten wurden nach dem Zweiten Weltkrieg zwangsweise in Privatwohnungen als Untermieter eingewiesen. Einspruch war nicht möglich. Um Platz zu schaffen und die Zuweisungsquote zu erfüllen, wurden auch vier Kinder in einem Zimmer untergebracht. Größere Abstellräume und Dachböden wurden schnell hergerichtet.

Die rechtliche Grundlage für die Zwangseinquartierung von Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg war in verschiedenen Gesetzen und Verordnungen verankert, die im Zusammenhang mit der alliierten Besatzung standen. Was die Alliierten damals durchsetzen konnten, könnte demnächst von der WHO oder der UNO verpflichtend reguliert werden.

1500 bis 2200 Euro monatlich steuerfrei

Es heißt, dass die aktuelle Flüchtlingssituation heute eine einmalige Chance für gesellschaftliche Solidarität böte. Gerade Ältere und Einsame erführen neuen Optimismus. Um die Bereitschaft zu fördern, könnte Hausbesitzern und Mietern ein steuerfreies Einkommen angeboten werden.

Zum Beispiel 1500 Euro monatlich für einen meist männlichen Mitbewohner, 2200 Euro für zwei Personen. Das wäre eine Lösung, von der alle profitieren: die Flüchtlinge, die Hausbesitzer und der Staat. Gerade ältere Eigenheimbesitzer hätten aufgrund ihrer geringen Rente ohnehin Schwierigkeiten, die Heiz- und Instandhaltungskosten zu schultern.

Wir schaffen das.


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Kommentare

7 Antworten zu „1500 Euro im Monat für Aufnahme eines Flüchtlings in Wohnung“

  1. Ralf.Michael

    Mittlerweile glaube ich immer stärker an einen bevorstehenden Bürgerkrieg……und ich freu mich schon (fast) drauf !

    1. bürgerkrieg-t endlich die kurve bevor ihr selber zu flüchtlingen und geächtete werdet….

  2. Yo, supi Idee für alleinstehende Rentner*innen in zu grossen Wohnungen !
    Viele Fliegen mit einer Klappe :
    – Die zu magere Rente wird aufgepeppt
    – Mann/Frau ist nicht mehr so alleine in der Bude
    – Frau/Mann kann sich als edler herzensguter Gutmensch fühlen
    und wenn man vollends alt und tatterich wird, löst sich das Problem mit der Sterbehilfe vielleicht auch ganz unbürokratisch mit Hilfe des häuslichen Küchenmessers.
    Wie heisst es doch bei der “Religion des Friedens” ?
    “Tötet sie, die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet !”
    Allahu Akbar !

    1. inshallah… es werde dunkel….

  3. Hört sich nach einem genialen Plan an. Kann man sich den neuen Mitbewohner dann selber aussuchen, oder muss man nehmen, was einem aufs Auge gedrückt wird? Eine Freundin beschwert sich seit längerer Zeit, dass sie untervögelt wäre. Ihr Alter bekommt ohne Pillen keinen mehr hoch. Ein Zimmer wäre auch da… Muss ihr mal den Artikel zuschicken. Und wo bekommt man noch Geld dafür, wenn man sich einen sexuellen Notstandshelfer in die Bude holt? In allen anderen Ländern muss man für Nutten (m/w/d) zahlen. So etwas passiert wohl nur im beklopptesten Land der Welt.

  4. Wenn der Familiennachzug dann da ist oder wenn immer neue Kinder geboren werden, können ja die “Neuen” die “Alten” mit “Eigenbedarf” rausklagen.

  5. Force Majeure

    Es wird alles noch extremer werden. Smart-Meter an der Heizung, WLAN für die Transparenz jeder Wohnung/Haus für 24h….. Es wird Bescheid gewusst welche Räumlichkeiten weniger genutzt werden. Dafür muss extra entrichtet werden wenn niemand aufgenommen wird.

    Es handelt sich um Durchführung der Agenda 30. Einer von diesen gut klingenden Sustainables Goals, die letztendlich alles in eine Hand legen.

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