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10 Gebote für die SPD zur Beschleunigung ihres Niedergangs

Laut ARD-Deutschlandtrend ist die SPD inzwischen bei 13 Prozent angelangt. Einst Volkspartei, heute Kleinpartei mit großem Sendungsbewusstsein. Sie sitzt noch immer an den Schalthebeln der Macht und steuert Deutschland wie einst die Titanic auf den Eisberg zu. Rettungsboote gibt es nicht. Selbst Rettungsringe sind Mangelware. Der größte Gefallen, den die SPD dem Land tun könnte, wäre ein frühes, schnelles Ende.

Das langsame Sterben einer Partei miterleben zu müssen, geht selbst den Gegnern an die Substanz. Weil es keine Freude bereitet und schon gar nicht erbaulich ist, einen unvermeidlichen Niedergang zu beobachten, wurden diese 10 Ratschläge entwickelt.

Verkürzung der Leidensperiode 

1. Gebot: Hören Sie auf, nachzudenken.

Wähler erwarten Antworten. Verzichten Sie darauf. Wiederholen Sie, was von oben kommt. Wer eine eigene Meinung äußert, gefährdet den Kurs in den Untergang.

2. Gebot: Vergessen Sie das Volk, hofieren Sie die Funktionäre.

Posten sichern Stimmen in Parteitagen. Bürger sichern sie nicht mehr. Versorgen Sie treue Genossen, statt Probleme zu lösen.

3. Gebot: Bleiben Sie stolz auf jede falsche Entscheidung.

Wenn etwas misslingt, nennen Sie es Erfolg. Scheitern darf nicht klein ausfallen. Nur große Fehler machen Eindruck.

4. Gebot: Reden Sie ständig von sozialer Gerechtigkeit und tun Sie das Gegenteil.

Belasten Sie Rentner und Arbeiter. Schonen Sie die eigene Kaste. So verschwinden die letzten Wähler schneller.

5. Gebot: Opfern Sie Arbeitsplätze und Industrie für Ihre Ideologie.

Zerstören Sie bezahlbare Energie. Treiben Sie Firmen ins Ausland. Nennen Sie das Fortschritt.

6. Gebot: Halten Sie um jeden Preis an der Macht fest.

Koalitionen sind wichtiger als Inhalte. Stimmen verlieren Sie sowieso. Hauptsache, ein Ministeramt bleibt besetzt.

7. Gebot: Schaffen Sie neue Bürokratie.

Jedes Formular kostet Zeit und Nerven. Lassen Sie Bürger und Unternehmen spüren, wie wenig ihnen die SPD Freiheit gönnt.

8. Gebot: Beschimpfen Sie Opposition und Wähler.

Wer nicht SPD wählt, soll sich schämen. Teilen Sie das Land in Gute und Böse. So wächst die Abneigung gegen Ihre Partei täglich.

9. Gebot: Leben Sie von Erinnerungen.

Zitieren Sie Willy Brandt, ohne etwas von ihm umzusetzen. Erinnern Sie die Menschen daran, dass die SPD nur noch ein Schatten ihrer selbst ist.

10. Gebot: Lernen Sie nichts.

Ignorieren Si Wahlergebnisse und Kritik. Machen Sie weiter wie bisher, bis das Schiff endgültig sinkt.

August Bebel (1840–1913), der Gründer der SPD, dreht sich bereits im Grabe um.