ai-generated

Brüsseler Zensur-Show entlarvt: Telegram-Gründer packt aus – FPÖ schlägt Alarm!

Telegram-Gründer Pawel Durow bringt es auf den Punkt: Die EU will unliebsame Meinungen mundtot machen – und schreckt dabei nicht einmal vor verschlüsselten Kanälen zurück. Die Enthüllungen schlagen hohe Wellen, vor allem in Wien: FPÖ-Europaabgeordnete Petra Steger spricht von einem „beispiellosen Angriff auf die Meinungsfreiheit“.

Unter dem Vorwand des sogenannten Digital Services Act (DSA) soll Telegram gezwungen werden, regierungskritische Inhalte zu löschen. Für Steger ist klar: Die Brüsseler Bürokratie enttarnt sich endgültig selbst – als autoritäres Zensurregime im Tarnanzug. Wer sich dem linken Meinungskorridor nicht unterwirft, wird gecancelt, geblockt oder gleich ganz enteignet. Ob durch selbsternannte Faktenwächter, Kontosperrungen oder politische Verfolgung – das Arsenal ist breit aufgestellt.

Steger sieht in Durows Aussagen eine schallende Ohrfeige für all jene, die den DSA als „Verbraucherschutz“ verkaufen wollten: „Die EU greift offen nach der Kontrolle über private Kommunikation – das ist ein Skandal erster Güte.“ Ihre Forderung: Schluss mit dem digitalen Maulkorb, zurück zur Meinungsvielfalt! Europa dürfe nicht zum Kontrolllabor technokratischer Eliten verkommen.