Apple schickt einen Brandbrief nach Brüssel: Der Konzern fordert, das sogenannte Digitalgesetz DMA sofort abzuschaffen. Statt Wettbewerb und Sicherheit zu stärken, hat die EU ein bürokratisches Monster geschaffen, das Innovation blockiert und Nutzer gefährdet. Apple warnt, dass erzwungene Drittanbieter-Stores Betrügern, Malware und sogar Pornografie die Tore öffnen – Kinder werden damit Risiken ausgesetzt, die man bislang konsequent ausgeschlossen hatte. Außerdem verzögere das Regelwerk die Einführung neuer Funktionen wie die Live-Übersetzung der AirPods. Millionen europäischer Nutzer werden so zu Kunden zweiter Klasse degradiert, wie verschiedene Medien, u.a. Marketscreener und Krone, berichten.
Die EU-Kommission hat sich längst in einen ideologischen Machtapparat verwandelt, der Technik nicht versteht, aber umso härter gängelt. Während Samsung verschont bleibt, wird Apple mit Milliardenstrafen überzogen und permanent ins Visier genommen – ein Feldzug, der mit fairer Marktordnung nichts mehr zu tun hat. Brüssel erfindet Regeln, die weder Nutzer schützen noch Fortschritt fördern, sondern einzig Kontrolle ausbauen und Macht demonstrieren.
So sieht der digitale Albtraum made in EU aus: statt Freiheit, Sicherheit und Innovation gibt es Verbote, Zwang und gefährliche Hintertüren. Brüssel zerstört, was Europa im globalen Wettbewerb dringend bräuchte – technologische Spitzenleistung. Während in den USA und Asien Zukunft gestaltet wird, erstickt die EU ihre Bürger unter einem bürokratischen Bleimantel. Das ist nicht Digitalpolitik – das ist Selbstzerstörung.

