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Zehnjährige vergewaltigt – Polizei nimmt tatverdächtigen Mann fest

Braunschweig: Am 5. Dezember war ein zehnjähriges Mädchen von einem unbekannten Täter sexuell missbraucht und mit dem Tode bedroht worden.

Copyright: albund

Das Mädchen befand sich auf dem Heimweg, als es von dem Täter angesprochen wurde. Zunächst bat er sie um Hilfe, da ihm diverse Gegenstände zu Boden gefallen waren. Plötzlich griff er nach dem Kind und zog es auf ein Baustellengelände. Dort verging sich der Unhold an dem wehrlosen Mädchen.

Nach der Tat lief das Mädchen nach Hause und erzählte ihrer Mutter von der Tat. Die Polizei wurde informiert. Da der Täter das Mädchen aufgefordert hatte, am Folgetag zurück zu der Baustelle zu kommen, versuchte die Polizei mit einem Großeinsatz, den Täter zu fassen – zunächst vergeblich.

Nach einer Fahndung mit Phantombildern konnte die Polizei einen Tatverdächtigen ermitteln und am Wochenende festnehmen. Es handelt sich um einen 26-Jährigen aus Burundi.


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Kommentare

  1. Burundi ?
    Dann ist der Fall klar : keine Untersuchungshaft, da keine Haftgründe*, Prozess 2 Jahre später, psychisch gestörter Einzeltäter, Kurzaufenthalt in der Psychiatrie, Bewährung oder Freispruch, jedenfalls läuft er bald wieder frei rum.

    Strobel, CDU, Innenminister von Baden-Württemberg äusserte nach dem Mord an einer 14jährigen und nach der Freilassung eines Vergewaltigers einer 14jährigen in Illertissen übrigens, die Schulwege der Kinder seien sicher …

    *(Die Haftgründe Flucht-, Verdunklungs- und Wiederholungs-Gefahr gibt es bei zugewanderten Goldstücken nicht, nur bei einheimischen Reichsbürgern und Organisatoren von Demonstrationen für Freiheit und Menschenrechte)

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  2. Da muss man nachsichtig sein – dieser „Einmann“ war bestimmt von seiner langen Reise noch traumatisiert. Oder irgendwie psychisch angeknackst.

    Dem hehren Ziel der bunten Vielfalt muss man eben wie weiland den Göttern Opfer bringen. Und Kinderopfer waren in der Menschheitsgeschichte in diversen Kulturen sehr angesagt.

    „Dieses Land wird sich ändern, und ich freue mich darauf“ … es ist nur sehr bedauerlich, dass die Propheten dieser Religion selten selbst zu deren Opfer werden.

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    1. Man sollte die verantwortlichen Politiker*innen einsperren und zwar zusammen mit den fanatisierten Irren, Räubern, Vergewaltigern und Mördern, die sie gegen Recht und Gesetz ins Land gelassen haben.

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