Wuppertal: Blutiger Messerangriff auf Mitarbeiterin im „Haus der Integration“

Symbolbild Messer
Symbolbild: Copyright: elliestark

Eben noch „diskutiert“ Deutschland über die Verhältnismäßigkeit des Schusswaffeneinsatzes bei Messerangriffen, da ereignet sich die nächste Bluttat. Dieses Mal traf es eine Mitarbeiterin im Ausländeramt. Der Täter – ein Syrer – konnte überwältigt und festgenommen werden. Die Frau kam mit schweren, aber wohl nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus.

Der Beamtenbund NRW verurteilt diesen tätlichen Angriff aufs Schärfste. Von der Politik fordert er dringend die Umsetzung des bereits in der Koalitionsvereinbarung von 2017 angekündigten Sicherheitskonzepts mit Modul für Kommunen.

Roland Staude ist tief erschüttert: „Die Übergriffe auf Beschäftigte des öffentlichen Dienstes nehmen inzwischen Überhand. Das kann die Politik nicht länger verantworten. Der Schutz der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes ist vordringliche Vorgesetztenpflicht und muss deshalb auch wirklich zur Chefsache werden.“

2 Kommentare

  1. Da dürfte Helge Lindh wieder jubeln. Schließlich ist er ja auch „Wuppertaler“.
    Endlich mal WAS LOS, in seinem bunten Wahlkreis, mit den vielen Menschen-„Geschenken“.

    Vielleicht hat der gute Helge vergessen, einen wichtigen Gruß an die Muslime zu richten, oder ihnen herzlichst für ihre Barmherzigkeit zu danken. Prompt ist einer ausgerastet.

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  2. Der Syrer lässt sich nichts gefallen, das geht nur beim dummen Deutschen. Seit nunmehr 17 Jahren werden die Grundrechte mit Füßen getreten, etliche Menschen hat dieser kriminelle Staat seitdem auf dem Gewissen. Wer für ein „Jobcenter“ anschaffen geht, braucht sich nicht zu wundern, wenn mal einer durchdreht und seine Grundrechte notfalls auch per Messer einfordert. Ich habe kein Mitleid für diese menschenverachtenden Faschisten!

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