Wuppertal: Blutiger Messerangriff auf Mitarbeiterin im „Haus der Integration“

Symbolbild Messer
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Eben noch „diskutiert“ Deutschland über die Verhältnismäßigkeit des Schusswaffeneinsatzes bei Messerangriffen, da ereignet sich die nächste Bluttat. Dieses Mal traf es eine Mitarbeiterin im Ausländeramt. Der Täter – ein Syrer – konnte überwältigt und festgenommen werden. Die Frau kam mit schweren, aber wohl nicht lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus.

Der Beamtenbund NRW verurteilt diesen tätlichen Angriff aufs Schärfste. Von der Politik fordert er dringend die Umsetzung des bereits in der Koalitionsvereinbarung von 2017 angekündigten Sicherheitskonzepts mit Modul für Kommunen.

Roland Staude ist tief erschüttert: „Die Übergriffe auf Beschäftigte des öffentlichen Dienstes nehmen inzwischen Überhand. Das kann die Politik nicht länger verantworten. Der Schutz der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes ist vordringliche Vorgesetztenpflicht und muss deshalb auch wirklich zur Chefsache werden.“

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