Syrer wird nach Sprengstoffexplosion in Psychiatrie eingewiesen

Rheine: Der Fall wird als versuchter Mord gewertet und als „schwere Brandstiftung“ beschrieben. Dabei steckt wohl mehr dahinter. Bei einer Sprengstoffexplosion wurde eine ehemalige Hausmeisterwohnung in einem Schulgebäude schwer beschädigt. Die anwesenden Bewohner – allesamt Asylbewerber – konnten die Wohnung wie durch ein Wunder nur leicht verletzt verlassen. Ein 20-jähriger Syrer, der ebenfalls in der Wohnung untergebracht war, gilt als tatverdächtig, weil er kurz vor der Explosion das Haus verlassen hatte. Im Keller fanden die Ermittler einen Gebetsraum mit Koran und anderen Utensilien. Damit scheint der Fall klar: Psychisch krank – mit dem Islam kann das nichts zu tun haben. Lesen Sie hier:

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Verdacht auf vorsätzliche, schwere Brandstiftung in Rheine – Tatverdächtiger festgenommen – Mordkommission ermittelt

Nachdem Einsatzkräfte der Polizei am Freitagabend (02.09., 21:47 Uhr) zu einem Wohnungsbrand in der Mittelstraße gerufen worden waren, ist beim Polizeipräsidium Münster eine Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Frank Schneemann im Einsatz.

Als tatverdächtig gilt ein 20-jähriger Syrer, einem von drei Bewohnern der betroffenen Wohnung. Er wurde wegen des dringenden Tatverdachts der vorsätzlichen schweren Brandstiftung und des versuchten Mordes vorläufig festgenommen.

Bei der betroffenen Wohnung handelt es sich um die ehemalige Hausmeisterwohnung eines Schulgebäudes. Zeugenaussagen zufolge sollen sich zum Zeitpunkt der Brandentstehung vier Personen darin aufgehalten haben: ein Mitbewohner des Tatverdächtigen, ein 19 Jahre alter Afghane, sowie drei männliche Besucher im Alter von 17, 18 und 20 Jahren. Der Tatverdächtige soll die Wohnung kurz vor Entstehung des Brandes in unbekannte Richtung verlassen haben. Wenige Minuten danach soll es in der Wohnung zu einer Explosion gekommen sein, in deren Folge eine Innenwand einstürzte und sich das Feuer ausbreitete. Alle Anwesenden konnten das Gebäude selbstständig verlassen. Die vier Männer erlitten leichte Verletzungen, zwei von ihnen wurden im Krankenhaus ambulant behandelt.

Als die Polizeibeamten am Tatort eintrafen, kam der Tatverdächtige aus Richtung Blumenstraße/Mittelstraße auf sie zu. Er gab an, ihnen im Keller des Hauses etwas zeigen zu wollen.

Im Heizungskeller des Wohngebäudes fanden die Einsatzkräfte einen Gebetsraum vor, ausgestattet unter anderem mit einem Altar, Koran und Gebetsteppich. Auf der Gasheizung stand ein brennendes Teelicht. Aus der Gesamtkonstellation der Gegenstände ergab sich keine konkrete Gefahr für eine mögliche weitere Explosion.

Der Staatsschutz der Polizei Münster wurde in die Ermittlungen einbezogen. Bislang liegen keinerlei Erkenntnisse über eine politische Motivation des Täters hinsichtlich der Brandstiftung vor. Der 20-jährige Syrer wurde ins Polizeigewahrsam in Rheine verbracht. Gegen ihn wurde Strafanzeige erstattet.

„Das Tatmotiv ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt ebenso unklar wie die genaue Brandursache“, erklärte Oberstaatsanwalt Dirk Ollech. „Wir stehen mit unseren Ermittlungen noch ganz am Anfang.“

Der Tatverdächtige wurde am Samstag (03.09.) psychologisch begutachtet und dem Haftrichter vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster ordnete das Amtsgericht Münster seine einstweilige Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik an.


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Ein Kommentar

  1. Nix hat mit nix zu tun, das wissen wir seit der staatsterroristischen Grenzöffnung im Jahre 2015 durch das FDJ-Gewächs aus der Uckermark.

    Abgesehen davon muss / sollte jedem klar sein, dass wir dank des Merkel-Verbrechens auf einem Pulverfass sitzen, bestehend aus Millionen von kulturfremden, deutschfeindlichen und rechtswidrig importierten Subjekten, welches jederzeit aus geringstem Anlass in die Luft fliegen kann.

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