ai-generated

Sexuelle Übergriffe in Wiesbaden: Frauen wehren sich, Polizei schaut zu!

Wiesbaden wird erneut Schauplatz dreister sexueller Übergriffe – und wieder einmal scheint die Polizei mehr mit Nachbereitung als mit Prävention beschäftigt zu sein. In der Nacht zum Sonntag wurde eine 22-jährige Wiesbadenerin in der Frankfurter Straße von einem 36-jährigen Mann aus Erfurt verfolgt und unsittlich berührt. Die junge Frau zeigte jedoch Rückgrat und schlug den Täter in die Flucht. Dank eines couragierten Freundes konnte der alkoholisierte Angreifer schließlich gestellt und der Polizei übergeben werden.

Doch was macht die Polizei? Sie nimmt eine Blutprobe, lässt den Täter am Morgen laufen und nennt das „polizeiliche Maßnahmen“. Ein Schlag ins Gesicht für das Opfer, das selbst für seine Sicherheit kämpfen musste!

Nur einen Tag zuvor, am Samstagabend in Biebrich, wurde eine 23-Jährige in der Rathausstraße von einem Unbekannten belästigt, am Gesäß begrapscht und bespuckt. Der Täter, ein etwa 25- bis 30-jähriger Mann mit nordafrikanischem Erscheinungsbild, nutzte dreist Google-Übersetzer, um sein Opfer anzusprechen, bevor er flüchtete. Die Polizei? Fahndet mal wieder – Hinweise willkommen, Ergebnisse Fehlanzeige.

Diese Vorfälle zeigen ein erschreckendes Muster: Frauen in Wiesbaden sind auf sich allein gestellt, wenn es um ihre Sicherheit geht. Die 22-Jährige in der Frankfurter Straße musste sich selbst wehren und verdankte ihre Rettung einem Freund, nicht der Polizei. In Biebrich bleibt der Täter auf freiem Fuß, während die Ermittlungen im Sande verlaufen. Die Bürger fragen sich: Wo ist die Präsenz der Polizei, wenn sie gebraucht wird? Warum müssen Frauen in dieser Stadt Angst haben, nachts allein unterwegs zu sein?

Die Behörden scheinen überfordert oder desinteressiert, während die Opfer traumatisiert zurückbleiben. Es reicht!