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Schweden im freien Fall: Drei Tote bei Schießerei in Uppsala – Täter flüchtet auf E-Scooter

Schweden versinkt weiter im Chaos. Am frühen Dienstagabend (29. April) kam es mitten im Stadtzentrum von Uppsala zu einer blutigen Schießerei. Anwohner hörten gegen 17 Uhr mehrere laute Knallgeräusche – wenig später bestätigte die Polizei: Drei Menschen sind tot.

Tatort war der Bereich rund um den Vaksala-Platz, ganz in der Nähe eines Friseursalons. Augenzeugen berichteten von fünf bis sechs Schüssen. Der Täter? Auf einem E-Scooter geflüchtet – in dunkler Kleidung, mit Sonnenbrille.

Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Hubschrauber kreisten über der Stadt, Straßen wurden gesperrt, die Bevölkerung zur Vorsicht aufgerufen. Doch der Täter bleibt vorerst verschwunden.

Noch wird offiziell von einem “Mordfall” gesprochen – doch die schwedische Öffentlichkeit hat längst ihre eigene Meinung. Die Tat reiht sich ein in eine nicht enden wollende Serie von Gewaltverbrechen, die das einst sichere Schweden erschüttern.

Politik und Polizei stehen unter Druck, die Menschen haben Angst – und niemand scheint Antworten zu haben. Die Ermittlungen laufen, weitere Informationen sollen folgen.

Quelle: Aftonbladet

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