Reutlingen: GBA übernimmt Ermittlungen nach “Reichsbürgerrazzia”

Ein angeschossener SEK Beamter bei einem Einsatz im “Reichsbürgermilieu” aus dem Umfeld von Heinrich XIII. Prinz Reuß sorgte schon heute morgen für Schlagzeilen. Während bestimmte Presseorgane offenbar im Vorfeld informiert waren und ihre Teams zu den Schauplätzen schicken konnten, wurde das Fußvolk erst um 16:03 Uhr über den Pressedienst benachrichtigt.

Karlsruhe – Die Bundesanwaltschaft hat heute die Ermittlungen gegen den deutschen Staatsangehörigen Markus L. wegen der besonderen Bedeutung des Falles übernommen.

Gegen den Beschuldigten besteht der dringende Verdacht des mehrfachen versuchten Mordes sowie der gefährlichen Körperverletzung. Die Bundesanwaltschaft legt dem Beschuldigten im Wesentlichen folgenden Sachverhalt zur Last:

Markus L. lehnt die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland ab. Am frühen Morgen des heutigen Tages begab sich ein Team von Polizeispezialkräften zur Wohnung des Beschuldigten in Reutlingen, um einen Durchsuchungsbeschluss des Ermittlungsrichters des Bundesgerichthofs zu vollstrecken.

Der Beschluss betrifft das von der Bundesanwaltschaft gegen Maximilian E. und andere Personen geführte Verfahren. Bei Markus L. sollte in diesem Zusammenhang als Zeuge durchsucht werden. Beim Eintritt in die Wohnung des Beschuldigten gaben sich die Einsatzkräfte durch mehrfaches lautes Rufen als Polizisten zu erkennen.

Sie trafen Markus L. schließlich im Wohnzimmer an, wo er bereits eine großkalibrige Schusswaffe auf die Beamten gerichtet hatte. Der wiederholten Aufforderung, die Waffe wegzulegen, folgte er nicht. Es kam zu einem Schusswechsel zwischen den Einsatzkräften und dem Beschuldigten. Dabei wurde ein
Polizeibeamter von einem Schuss des Beschuldigten in den Arm getroffen.

Nachdem er sich ergeben hatte, wurde Markus L. vorläufig festgenommen. Die Bundesanwaltschaft hat beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs einen Haftbefehl beantragt. Der Beschuldigte wird heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden, der über den Erlass des Haftbefehls und den Vollzug der Untersuchungshaft entscheiden wird.


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Kommentare

5 Antworten zu „Reutlingen: GBA übernimmt Ermittlungen nach “Reichsbürgerrazzia”“

  1. Rumpelstilzchen

    “Sie trafen Markus L. schließlich im Wohnzimmer an, wo er bereits eine großkalibrige Schusswaffe auf die Beamten gerichtet hatte. Der wiederholten Aufforderung, die Waffe wegzulegen, folgte er nicht. Es kam zu einem Schusswechsel zwischen den Einsatzkräften und dem Beschuldigten. Dabei wurde ein
    Polizeibeamter von einem Schuss des Beschuldigten in den Arm getroffen.”

    Diese Sachverhaltsdarstellung ist natürlich die des einen unbescholtenen Bürger ÜBERFALLENDEN Staates.
    Dessen sollte man sich gleich mal bewusst sein.
    Es stellt sich schon die Frage: Wieso sollte der – jetzt Beschuldigte – “einfach so” – trotz mehrfacher Aufforderung die Waffe fallen zu lassen – auf einen SEK-Beamten schießen, noch dazu in Gegenwart weiterer, schwerbewaffneter Beamter ? Dafür wird es vermutlich einen nachvoillziehbaren GRUND geben, wenn der “Reichsbürger” nicht gerade lebensmüde war/ist ?
    Wieso wurde der “Reichsbürger” bei diesem “Schusswechsel” nicht verletzt? Treffen SEK-Kräfte eine bewaffnete Person nicht, obwohl sie aus nächster Nähe schießen? Und ganz entscheidend: WER hat zuerst geschossen? Handelte der “Beschuldigte” möglicherweise in Notwehr ?
    Wieso wurde überhaupt das SEK zu einer überfallartigen “Durchsuchung” geschickt ?

    Fazit: Hauptsache die Schmiergriffel-Kamarilla und die Polit- Clowns haben jetzt wieder eine STORY zur “Unterfütterung” des “Kampfs gegen rechts” und gegen “böse Reichsbürger”.
    Offenbar ist die damit verbundene Publicity durch Aufbauschen gegenwärtig “nützlich”.

  2. gott lob seid dank dass es keine richter staatsanwälte und beamte trifft die erstochen oder erschossen werden auf offener strasse…
    … stell dir mal vor es fehlen plötzlich 2- 300 staatsdiener … das würde unser land nicht verkraften…
    mord und todschschlag würden überhand nehmen bei jetzigen den zuständen….
    da braucht es jeden richter und staatsanwalt…
    bete zu gott dass so was nie eintritt….
    dummland braucht jeden von der justiz der unser vaterland verteidigt , so wie es seit jahren praktiziert wird….
    alles super……

  3. Interessanterweise, war bei dieser Razzia kein Journalist mit vor Ort.
    Haben die vergessen, die Propaganda zu benachrichtigen?

    Ach was, das dürfen die gar nicht…
    Man hatte da vor einpaar Wochen oder Monaten einen ganz anderen Eindruck…

    Ansonsten: Es ist ganz schön naiv, Waffen zuhause zu haben und zu denken, dass man damit einen solchen Übergriff abwehren könnte. Egal wie rechtswidrig und kriminell die Firmen des Besatzungkonstruktes agieren.

    Das Beste ist immer: Man selbst bleibt anständig und moralisch integer. Und man wehrt sich gegen die Gewaltakte des Systems, indem man die Leute bei jeder Handlung auf die Rechtswidrigkeit ihres Tuns schriftlich hinweißt.

    Auch das bindet deren Ressourcen und dabei kommt erst mal niemand zu schaden.

    Denn nicht wir rennen mit Schusswaffen, Schlagstöcken und Chemiewaffen durch die Städte, um andere zu berauben, zu bedrohen, sie richtwidrig zu entführen oder von ihnen Geld zu erpressen.

    Während die Akteure vorgeben Ämter und Beamte zu sein und ihre “AMT nur der eingetragene Name einer Firma ist und sie bestenfalls Angestellte mit dem Titel “Berufsbeamte” sind.

    Ich wünsche allen Überfallenen jedenfalls alles Gute! Es ist keine Schande in einem Unrechtssystem im Gefängnis zu sein!

  4. Ralf.Michael

    Bei einem Gedränge Mehrerer in einem Wohnzimmer ? Der top-ausgebildete bewaffnete SEK-Beamte (?) wurde hier höchstwahrscheinlich durch ein sogenanntes ” Friendly Fire ” verletzt.

  5. ClaudiaCC

    Schade, dass der verhaftete “Markus L.” wohl so schnell keine Gelegenheit mehr haben wird, seine Wahrnehmung der Geschehnisse zu berichten.
    Auch auf mich wirkt die offizielle Version unglaubwürdig, schon am Anfang :
    Warum rückt überhaupt ein schwer bewaffnetes SEK-Einsatzkommando an, wenn es zunächst nur um einen Zeugen ging ?
    Waren die Polizisten in Uniform, konnte “der Beschuldigte” überhaupt rechtzeitig erkennen, dass es Polizisten und nicht ein Schlägertrupp der SAntifa war ?
    War er wirklich so blöd noch rumzuballern, wenn eine Übermacht der Polizei ihm bewaffnet gegenüber steht ?
    Warum gelang ihm dann bei der kurzen Distanz im Wohnzimmer kein Blattschuss und den Polizisten auch nicht, nicht mal ein Treffer ?
    War das eine Inzenierung, um die angebliche Gefährlichkeit angeblicher “Reichsbürger” zu demonstrieren ?
    Wie hat man festgestellt, dass er “die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik Deutschland ablehnt” ?
    Ist reine Ablehnung ohne konkrete Handlungen, die einen Umsturz vorbereiten, überhaupt ein Straftatbestand ?
    Fazit : Wahrscheinlich Affentheater und Ablenkungsmanöver !

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