Mit Hammer auf den Kopf geschlagen – „Jugendlicher“ in U-Haft – Polizei verschweigt Hintergründe

Oldenburg. Es ist wieder einer der Fälle unter „Jugendlichen“, der Schlagzeilen machte, aber von den Behörden so klein wie möglich gehalten werden soll. Der Grund liegt auf der Hand, bei den „Jugendlichen“, die am Spielplatz einer Schule in „Streit geraten“ sind, handelt es sich mutmaßlich um Migranten. Dafür spricht der Tathergang, nach dem die eine Streitpartei telefonisch Hilfe herbei gerufen haben soll, die sich so gestaltete, dass ein 16-Jähriger einem 14-Jährigen mit einem Hammer auf den Kopf schlug.

Inzwischen werten die Ermittler die Tat als versuchten Totschlag, der Jugendliche befindet sich in U-Haft. Weitere Angaben will man aus Gründen des „Schutzes der Persönlichkeitsrechte“ nicht machen, da alle Beteiligten noch minderjährig sind. Außerdem, so heißt es, sei das Opfer nur leicht verletzt worden.

Polizeimitteilung von heute

Bereits am Sonntag, dem 26. Juni 2024, kam es auf einem Spielplatz im Oldenburger Stadtteil Krusenbusch infolge eines Streits zu Hammerschlägen gegen einen Jugendlichen. Im Rahmen der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht eines versuchten Totschlags. Der beschuldigte Jugendliche wurde vorläufig festgenommen.

Am Abend des 26. Juni 2024 gerieten zunächst zwei Gruppen von Kindern und Jugendlichen auf einem Spielplatz am Schafgarbenweg in verbalen Streit. Die am Streit beteiligten Kinder hätten daraufhin bekannte Jugendliche angerufen, die dazukommen sollten. Als dann der hinzugerufene 16-jährige Beschuldigte erschien, stellte er das spätere 14-jährige Opfer. Im Rahmen der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass der Beschuldigte unvermittelt mehrfach mit einem Hammer gegen den Kopf des Opfers schlug. Das Opfer erlitt Verletzungen am Kopf und verblieb eine Nacht in einem Krankenhaus. Die ambulante Behandlung dauert an.

Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand wird die Tat als versuchtes Tötungsdelikt gewertet. Das Amtsgericht Oldenburg erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Oldenburg die Untersuchungshaft gegen den jugendlichen Beschuldigten.

Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte der am Vorfall beteiligten Kinder und Jugendlichen erfolgen keine weiteren Angaben zum Sachverhalt.


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Kommentare

6 Antworten zu „Mit Hammer auf den Kopf geschlagen – „Jugendlicher“ in U-Haft – Polizei verschweigt Hintergründe“

  1. Rumpelstilzchen

    Ein Fall wie tausend andere: Ein “Streit” führt direkt in die Klinik. Offenbar war ein “Hämmerchen” darin involviert, welches – mutmaßlich – aus Schaumstoff war, wenn man die relativierende Stellungnahme der Putzilei zugrunde legt.

    Was versteht die Putzilei unter einer “leichten” Verletzung ? Dass die Schädeldecke noch nicht vollständig zertrümmert ist ?

    Da kann man nur GOTTSEIDANK sagen, dass diese Geschichte – aus welchen Gründen auch immer – nicht noch schlimmer ausgegangen ist.

    Immerhin sitzt das Hammer-Früchtchen jetzt erst einmal hinter schwedischen Gardinen. Das ist – gerade bei “Jugendlichen” – ja alles andere als der Regelfall.
    Deshalb ist es skandalös, dass die Polizei die Öffentlichkeit nicht uneingeschränkt und ungeschminkt informiert. Schließlich wird sie von dieser Öffentlichkeit bezahlt und durchgefüttert, oder hab ich da was falsch verstanden?

    Das krampfhaft bemühte Persönlichkeitsrecht eines jugendlichen Schwerverbrechers kann niemals das Interesse der Bevölkerung auf Information und Sicherheit überwiegen. Da gibt es nichts zu diskutieren.

    Hätte ein Deutscher einem Marokkaner den Schädel eingeschlagen, käme niemand auf die Idee, die Fakten hinter einem Persönlichkeitsrecht zu verschanzen.

  2. Ralf.Michael

    Und hole mit Furor ein Hämmerchen hervor….
    Und dann hau ich mit dem Hämmerchen …..
    Brauchen Kinder zum Fahradhelm jetzt auch
    noch einen Stahlhelm ? Und ebenfalls dazu
    einen Zimmermanns-Hammer ?

  3. Hein Kaputtnik

    Ich erwarte jetzt umgehend von der Bundeninnenministerdarstellerin eine Gesetzesinitiative, die Spielplätze zu Hammerverbotszonen erklärt und Hämmer mit einem Maximalgewicht von >100 g im öffentlichen Raum zu illegalen Waffen erklärt.

    Worauf dann die Polizei Pflastereibaustellen stürmt, deren Werkzeuge beschlagnahmt und die Arbeiter verhaftet. NIEMAND benötigt schwere Hämmer ! NIEMAND ! Wie uns dann KGE im Gleichklang mit Faeser um 8 in TV erklären wird.

    Wenn Faeser hier nicht tätig wird, droht der Rechtsruck !!!
    WÄHRET DEN ANFÄNGEN !!!

    1. Hein Kaputtnik

      “Wehret” natürlich. Sch… Orthografie

      1. Rumpelstilzchen

        Ich plädiere für eine Mahnwache der “Zivilgesellschaft in Form eines breiten Bündnisses von ECHT-Demokraten” unter dem Motto: Hämmer zu Pflugscharen !

  4. lucki47

    Das sind keine Kinder. Das sind Bomben mit Zeitzünder. Irgendwann explodieren die mal.Dann kommen die lapidaren Kommentare des Kommunistengesocks.