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Linksextremer Überfall in Dresden: Staatsschutz ermittelt, Medien schweigen überwiegend

In der Nacht zum Dienstag eskalierte die Gewalt in der Dresdner Neustadt: Wie die Sächsische Zeitung berichtet, wurde gegen 3 Uhr morgens eine Gruppe junger Menschen auf der Görlitzer Straße von vermummten Angreifern überfallen – mit Schlagstöcken, Glasflaschen und sogar einer Pistole! Auch ein vorheriger Angriff wenige Stunden zuvor auf der Louisenstraße könnte im Zusammenhang stehen. Die Hinweise auf einen gezielten linksextremen Hintergrund verdichten sich – doch ein öffentlicher Aufschrei bleibt erneut aus.

Die mutmaßlich linksextreme Tätergruppe war einheitlich in Schwarz gekleidet, trug rote und schwarze Schlauchschals, sprach akzentfrei Deutsch – laut Aussagen der Opfer waren es deutsche Staatsbürger. Das bestätigt auch der Bericht der Freien Sachsen auf X, die von einem „Antifa-Überfall“ sprechen. Die Täter bedrohten unter anderem eine 19-jährige Frau mit einer Pistole – und zertrümmerten später das Auto der fliehenden Opfer mit Flaschenwürfen und Tritten. Die Polizei konnte bisher niemanden fassen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Während bei jeder verdrehten Aussage eines Jugendlichen wochenlang das Land hyperventiliert, herrscht im Fall brutaler Übergriffe von linksradikalen Schlägertrupps eisiges Schweigen. Willkommen in Deutschland 2025.