Herne: „Mann“ wegen Vergewaltigung von Ukrainerin in U-Haft

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Erneut ist eine ukrainische Frau in NRW nach ihrer Flucht vor dem russischen Angriffskrieg mutmaßlich vergewaltigt worden. Wie die Staatsanwaltschaft Bochum dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ auf Anfrage mitteilte, soll das Opfer durch einen 43-jährigen Mann sexuell missbraucht worden sein. Erst jetzt wurde bekannt, dass der Beschuldigte bereits seit dem 18. März in Untersuchungshaft sitzt.

Den Angaben zufolge war die 25 Jahre alte Frau mit ihrem Sohn nach ihrer Flucht aus der Ukraine bei dem Beschuldigten in Herne untergekommen. Der Kontakt soll über ein privates Unterkunftsangebot zustande gekommen sein. In der Wohnung soll sich dann das Verbrechen zugetragen haben. Laut einem Sprecher der Bochumer Staatsanwaltschaft gelang es dem Opfer, via Handy Angehörige zu kontaktieren. Diese riefen umgehend die Polizei, die den Beschuldigten festnahm. Derzeit steht Aussage gegen Aussage, die Ermittlungen laufen noch, berichtete der Behördensprecher.

Es ist der zweite Vergewaltigungsfall einer geflüchteten Ukrainerin in NRW seit dem Beginn des Krieges. Auf einem Düsseldorfer Hotelschiff, in dem 88 ukrainische Migranten untergebracht worden waren, soll eine 18-jährige Ukrainerin vor dreieinhalb Wochen durch einen gebürtigen Nigerianer und einen Tunesier nacheinander vergewaltigt worden sein. Zumindest Letzterer verfügte über einen echten ukrainischen Aufenthaltstitel. Wie der gebürtige Nigerianer auf das Schiff kam, ist noch unklar.

NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) verurteilte beide Taten. Es sei schlimm, „wenn durch Krieg und Flucht traumatisierte Menschen erneut zu Opfern werden, nachdem sie bei uns angekommen sind und sich eigentlich in Sicherheit wiegen dürfen“. Insgesamt registriert das NRW-Innenministerium bisher sechs Sexualdelikte im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt.

3 Kommentare

  1. Tja im SHITHOLE HOMELAND NRW ist das NORMAL. Hier ist alles BUNT, vielfältig und arsch- äh weltoffen.

    Ob A N A L ena den bereichernden „Schutzbedürftigen“ auf dem „süßen“ Foto auch zu sich zum Kaffeekränzchen und fröhlichen Plausch zu sich nach Hause eingeladen hat ?

    Schon DAS MERKEL hatte ja zu ihrer Zeit den ALMANS empfohlen und dringlichst ans GROSSE und WELTOFFENE Herz gelegt, KONTAKT zu suchen, mit den Schutzbedürftigen, also auf weniger als eine Reker-Armlänge, versteht sich. Wie viele „Schutzbedürftige“ hat eigentlich DAS MERKEL aufgenommen, in ihrer steuerfinanzierten Luxusunterkunft? Die hat doch bestimmt PLATZ ?
    Die Dunkelziffer wird bereits jetzt astronomisch sein !
    Aber es sollen ja noch 10 Mio aufgenommen werden, wenn es nach ANALena geht,
    Willkommen im FickiFicki-Paradies.

  2. Es ist doch von der führenden pol. Kaste so gewollt oder es wird billigend in Kauf genommen. Vom großen Multi-Kulti-Kuchen kann man sich nicht nur die Rosinen rauspicken – die bitteren Mandeln gehören dazu. Soll niemand sagen – das hab ich nicht gewusst.

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