Gießen: Massenschlägerei unter Eritreern – Polizei machtlos

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Gießen: Am Ende soll es nur eine geringe Anzahl von Verletzen gegeben haben – alles halb so schlimm, oder? Was die Polizei politisch korrekt umschreibt, haben Augenzeugen ganz anders wahrgenommen.

Bei den Landsleuten handelt es sich um Eritreer – jeweils verfeindete Gruppen. Solche Auseinandersetzungen kommen regelmäßig vor, wenn sogenannte Kulturfestivals veranstaltet werden. Nachfolgend das kurze Statement der Polizei, am Montag will man mit weiteren Informationen an die Öffentlichkeit gehen.

Gießen: Teilnehmende einer Versammlung griffen heute Abend (20.08.2022) Aufbauhelferinnen und Aufbauhelfer des Eritreischen Kulturfestivals in Gießen an.

Die Angreifer setzten Schlagstöcke, Eisenstangen und Steine gegen die Opfer ein. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rettungsdienste versorgten mehrere Leichtverletzte. Eine geringe Anzahl an Verletzten lehnte eine Versorgung durch die Rettungskräfte ab. Polizisten trugen ebenfalls leichte Verletzungen davon. Sie konnten ihren Dienst fortsetzen.

Eine größere Anzahl von Angreifern wurde vorläufig festgenommen und nach Identitätsfeststellung wieder entlassen. Polizeikräfte stellten Schlagstöcke und Messer sicher. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts von Körperverletzungsdelikten sowie wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs.

9 Kommentare

  1. Endlich mal was los in Gießen. Die bunten Menschengeschenke bereichern zum Dank für die kostenloste Durchfütterung und Rundumversorgung ihre Aufnahmestadt.
    Das Festival der Eisenstangen, Schlagringe und Steine. Kultur auf eritreisch.
    Sind sie nicht süss, die kleinen Racker ? Und wie temperamentvoll sie alle sind. Fantastisch. Echte Fachkräfte eben.

    Man darf hochgespannt sein, welche lächerlichen Sprechblasen Polizei, der Oberbürgermeister und die Medien-Hetz-Kamarilla heute dazu absondern.

    Da auch Polizisten verletzt worden sind, ist die Annahme naheliegend, dass die Polizei IHRE Eisenstangen und Hinkelsteine made by Obelix vergessen hatte.

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  2. Bei Auseinandersetzungen zwischen ausschließlich Ausländern sollte die polizei folgendermaßen vorgehen:
    o Gelände weiträumig abriegeln. Keiner darf raus.
    o Die Lage und Abläufe beobachten.
    o Nach Beendigung der Auseinandersetzung bzw. Abflauen die Tatwerkzeuge und Waffen konfiszieren
    o Die Haupttäter erkennungsdienstlich behandeln
    o Verletzte notdürftig versorgen
    Damit ist der Einsatz beendet

    1. Falsch….nach Punkt 3 wie folgt verfahren : “ Keine Gefangenen “ ! Punkt 4 und Punkt 5 sind dann obsolet !

    2. Da fehlen wichtige Punkte nach der erkennungsdienstlichen Behandlung und der Versorgung der Verletzten :
      – in geschlossenen Ausreisezentren bringen
      – Aufenthaltsgenehmigung, Duldung etc. entziehen
      – ins Flugzeug bugsieren und ins Heimatland zurückbringen (sollte es dabei Hindernisse geben, Verbleib im Ausreisezentrum, bis diese Hindernisse beseitigt sind)
      – EU- und deutsche Grenzen so sichern, dass keiner mehr ohne Visum reinkommt

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      1. „Ins Flugzeug bugsieren“

        Meinereiner plädiert für riesige Frachtschiffe mit einer Ladekapazität von tausenden dieser Herrschaften, die einer effizienten und beschleunigten RE-Migration förderlich wären.

    3. Die „Freunde und Helfer“ sollten außerdem Eisenstangen, Äxte, Messer, Dachlatten, Mistgabeln, Baseballschläger und Schlagringe anbieten, damit das kulturell hochwertige Bereicherungs-Spektakel nicht zu früh endet. Evtl. könnten sie auch Energy Drinks anbieten, um neue Kräfte bei den zusehends erlahmenden Gladiatoren zu entfachen, mittels eines herzhaften Erfrischungsschlucks…;-)
      Einen Rettungswagen sollte man grundsätzlich nicht rufen. Es wäre den Erfordernissen Genüge getan, den Herrschaften eine Packung HANSAPLAST und ein paar Mullbinden zu reichen.

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      1. Tja, dieser böse Gedanke kam mir auch schon mal: einfach NICHT eingreifen, wenn ausschliesslich Kulturbereicherer beteiligt sind. Wenn sie sich gegenseitig eliminierten hätten wir ein Problem weniger …
        Aber das geht natürlich nicht.
        Alternativvorschlag :
        Die Polizei im Heimatland der jeweils beteiligten Nationalitäten alarmieren, in diesem Fall die eriträische bzw. äthiopische und abwarten, bis die kommen und die Sache klären.

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