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#Buchmesse Leipzig: Die Junge Freiheit verzichtet – Sieg des Establishments?

Rückschau: Im letzten Jahr ging es gewaltig zur Sache auf der Buchmesse in Frankfurt.

Foto: O24

Linksextreme versuchten das Podium während einer Lesung des Antaios-Verlags zu stürmen, am Ende wurde der Leiter der Buchmesse gar handgreiflich gegenüber Verleger Götz Kubitschek. Das Video wurde eine Zeitlang bei Youtube zensiert, ein Fernsehsender wollte das Material kaufen, um daraus die übliche Propaganda zu stricken. Der Versuch ging gründlich daneben. Die linke Matrix bröckelt mehr und mehr.

Dieter Stein, Chefredakteur der Jungen Freiheit, hat sicher keine Angst vor linken Schlägern, aber für die anstehende Leipziger Buchmesse sagte er ab. Autor Martin Lichtmesz (Mit Linken leben, Antaios) kritisiert die Entscheidung.

https://twitter.com/lichtmesz/status/971426903767871490

Der Antaios-Verlag bleibt dagegen standhaft. Seit der Propgandaschlappe für das linksextreme Establishment – anders kann ich die Vasallen und Hofberichterstatter nicht mehr nennen – haben diese natürlich dazu gelernt und wollen aufrüsten. Ich glaube jedoch kaum, dass sie ihre Methoden so verfeinern können, ohne dabei weitere Gewalt und noch mehr kriminelle Energie zu verwenden, als bisher, um ihr Image in der Öffentlichkeit aufzubessern.

Die Nazi-, Rassisten- und Fremdenfeindlichkeitskeule hat sich abgenutzt, es sind feindliche Fremde in unserem Land und von den Wurzeln unserer Kultur entfremdete Linke, die den sozialen Frieden nachhaltig stören und die Gesellschaft spalten. So lässt dann der Heise-Verlag einen seiner weniger intelligenten Autoren auf Telepolis verkünden: AfD: Die Partei für die weniger Intelligenten? Ein trauriges Beispiel für eine Plattform, die mal als außerhalb des Mainstreams galt. So kann ich die Entscheidung von Dieter Stein – im übrigen sicher auch eine finanzielle – gut verstehen. Lasst die Linken in ihrer Filterblase verrotten und baut kleine geile Firmen auf …

Andererseits …

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