15-jährige Afghanin getötet: Eltern waren mit ihrem Lebenswandel nicht einverstanden

Der Verdacht gegen die Eltern des tot aufgefundenen Mädchens aus Afghanistan hat sich erhärtet. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Eltern mit dem Lebenswandel der Tochter nicht einverstanden waren und sie bereits am Samstag getötet haben. Die Mutter hatte am Montag das Mädchen bei der Polizei als vermisst gemeldet, die dann am Abend die Leiche fand.

„Nach Vorführung der beiden Personen beim Ermittlungsrichter am Amtsgericht Mainz, ordnete dieser die Untersuchungshaft wegen des Verdachts des Totschlags gem. § 212 StGB gegen die beiden Beschuldigten an. Beide Personen wurden in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten untergebracht. Es besteht der Verdacht, dass die Beschuldigten den Entschluss zur Tötung ihrer Tochter gefasst haben, weil sie mit deren Lebenswandel nicht einverstanden waren.“


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Kommentare

8 Antworten zu „15-jährige Afghanin getötet: Eltern waren mit ihrem Lebenswandel nicht einverstanden“

  1. Sofort raus aus der BRD. Die haben hier nichts mehr zu suchen.Totschlag, einwandfrei Mord aus niederen Beweggründen: religiöser Wahn.

  2. Rumpelstilzchen

    Das Grundgesetz sollte unverzüglich abgeschafft und durch die Scharia ersetzt werden. Dann gibt es hier auch keine Probleme mehr mit dem “Lebenswandel”.

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  3. dr weiss

    wo bleiben die teddyweiber lichterketten und antifa-deppen zu demo gegen allah…
    inshallah der islam ist deutschland… da traut das polit-pack nicht ran… sind eben keine corona-onkels…..

  4. Ralf.Michael

    So lange Sie ihre eigenen Kinder meucheln….bitte schön ! Aber wir sind ja daran schuld, unser Lebenswandel und der unserer KInder ebenfalls…..und dann wird man wahrscheinlich aus Rache auch unsere Kinder umbringen.

  5. Ralf.Michael

    Mord, 1.Grades ! Hier gibt es für solche Vergehen die Todesstrafe ! In Germany bekommen die Eltern wohl noch jeder ein MarshMallow. Es ist an der Zeit, dasss EU-Weit die Todesstrafe wieder eingefürt wird. Auf längere Sicht geht dies auch gar nicht mehr anders.

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  6. Wenn man sich den Fürsten der Finsternis also den Teufel(Satan)zum Gott erkoren hat,der sich auch als Jahwe Vater oder ewiger gott nennen lässt wird mann seiner Blutgier und seiner Begierden folgen,Jesus hat nicht nur die Juden damals vor ihm gewarnt als er sagte (Ihr habt den Teufel zum Vater)was heute alle Motortischtischen Religionen nicht begriffen haben oder sogar von deren Priestern nicht wahrgehabt sein wollen.

  7. einzelfälle: 500 tausend und mehr – aber, jeder ein einzelfall als gast… zusammen sind es 500 tausend fälle aber nur zusammen einer alleine ist nichts … nicht zählbar weil dummdeppen nicht auf drei zählen können…
    Generalbundesanwalt: Mannheimer Polizistenmörder „spezieller Fall“
    Bei dem Messertäter von Mannheimer handelt es sich nach Einschätzung von Generalbundesanwalt Jens Rommel um einen radikalisierten Einzeltäter.

    1. Rumpelstilzchen

      Der GBA scheint auch ein spezieller Fall zu sein.