wohlmeinend angeregt von Nero II.

1. Wir brauchen keine neue Führerpartei. Dies wäre ganz im Sinne der Herrschenden und würde den Widerstand noch weiter zersplittern und dementsprechend schwächen.
2. Mehr notwendig denn je wäre jetzt das Dringlichkeitskonzept einer Bewegungspartei. Dieses Konzept könnte ein Ansatz zu der wahrlich drängenden Antwort auf die sokratische Frage nach der Zerschlagung des gordischen Knotens jener berühmt-berüchtigten „Quadratur des Kreises“ sein, in welchem wir Weltbürger auf diesem Strafplaneten Erde allesamt „schicksalgebunden“ und unfreiwillig sowie zeitlebens und „lebenslänglich verdammt Hamsterrad fahren“.
3. In gleichermaßen authentischer Vorgehensweise und deswegen in direktem Bezug zu unserem aktuell akuten Ernstfall einer neuen Friedensbewegung könnte dieses sozialphilosophisch-revolutionäre Dringlichkeitskonzept ebenso auf die sokratische Frage nach einer überparteilichen „Querfront von unten“ gegen die dominierende „De-Facto-Kartellparteien-Koalitions-Querfront von oben“ eine adäquate „flexible Antwort“ („flexible response“: dies nicht nur ein Terminus aus der wohlbekannten „Strategie der nuklearen Abschreckung“ der notorischen 1980er Jahre!) geben – getreu einer unbeirrt permanent-revolutionären Vorwärtsmarschbewegung nach dem emphatisch getrommelten Motto: „Auf der Straße getrennt marschieren – in Revolutionskomitees gemeinsam agieren!“


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3 Kommentare zu „Zur Diskussion der Parteineugründung (siehe „Sahra-Partei“) in aktuellen Kriegszeiten einer lebensexistentiell notwendigen Friedensbewegung“