Wir müssen reden. Über die Todesstrafe

Symbolbild Messer
Symbolbild: Copyright: elliestark

Wieder so ein Fall, der mittlerweile schon gar nicht mehr sprachlos macht. Noch ist gar nicht alles bekannt, aber die Details reichen aus, um den Tod der 17-jährigen Tabitha in den Phänomenbereich „Zuwanderergewalt“ einordnen zu können. Damit ist der öffentliche Diskurs beendet, außer man möchte als Nazi beschimpft, von seinem Arbeitgeber entlassen und den Nachbarn gemieden werden. Die Nazikeule hat sich teil schon abgenutzt, viel schlimmer wirkt der Gewöhnungsfaktor.

Mancher denkt vielleicht so: „Das Mädchen hätte es doch wissen müssen, sowas passiert doch nicht zum ersten Mal….“ Wirklich? Muss man mit 17 Jahren so etwas schon wissen. Und woher eigentlich? Bis vor wenigen Jahren waren solche Taten in Deutschland nicht normal, so etwas geschah bislang in orientalischen Ländern, in rückständigen, frauenfeindlichen Gesellschaften, aber doch nicht im aufgeklärten Westen. Und wenn doch, dann ist zweifellos die Mehrheitsgesellschaft verantwortlich. An dieser Stelle endet die Diskussion zwischen vermeintlich rechts und vermeintlich links.

Die Täter hätten in Deutschland nichts zu befürchten, eine Gefängnisstrafe schrecke sie nicht ab, so die eine Sorte Argumente dafür, dass unser Rechtssystem versagt. Die andere Sorte Argumente ist hinlänglich bekannt, sie tönt täglich auf allen Kanälen in unüberhörbarer Lautstärke. Doch die Gewalt und den laxen Umgang damit ausschließlich auf die Migranten zu schieben, greift tatsächlich zu kurz. Speziell Deutschland ist ein Paradies für Kinderschänder, Mörder, Vergewaltiger, Sexualverbrecher aller Art und andere Gewalttäter. Und das nicht erst seit Gründung der Bundesrepublik, schon vor dem Kaiserreich war die Todesstrafe die Ausnahme – auch bei Mord, selbst bei Wiederholungstätern. Die Lebensläufe der berüchtigten Serienmörder (Haarmann, Kürten, Denke u.a.) liefern genügend Aufschluss darüber, mit welch milden Strafen schon vor über hundert Jahren dem „Resozialisierungsgedanken“ Vorrang gegenüber dem Opferschutz gegeben wurde.

Wie viele Menschen hätten wohl überlebt, besser gesagt wären gar nicht in Gefahr geraten, hätte man die stets polizeibekannten Mörder nicht als „geheilt entlassen“, sondern gleich beim ersten Mal lebenslänglich eingesperrt oder hingerichtet?

Der Vater eines getöteten Mädchens: „Nein, der Tod des Mörders bringt mir mein Kind nicht zurück. Aber er verschafft mir eine gewisse Ruhe. Es ist nicht recht, dass er lebt und meine Tochter das ganze Leben tot ist.“

Es gibt keine Wiedergutmachung bei Mord, bei Sexualverbrechen. Kein Rechtssystem kann das leisten. Doch unsere Justiz macht gar nichts, außer die Lage der Opfer und ihrer Angehörigen zu verschlimmern. Das muss aufhören. Irgendwie. Darüber müssen wir reden.

19 Kommentare

  1. Zwischen Liberallalla-Urteil und Kopf-Ab gibt es eine Alternative.
    Jedem Täter wird das Tatwerkzeug konfisziert – ersatz- und entschädigungslos.
    In diesem Fall muß das Tatwerkzeug nachhaltig unbrauchbar gemacht werden. Das hat als Nebenergebnis, daß der Täter ggfs. von seinem Trieb geheilt wird.

    Ich rede von operativer Entfernung des Tatwerkzeugs, im Volksmund Entmannung genannt.

    Das klingt nun unmenschlich, aber das ist die Todesstrafe noch mehr.
    Schließlich geht es hier um das nachhaltige Verhindern einer Tatwiederholung, die gerade in solchen Fällen nicht auszuschließen ist.

    Und die Vorbeugung sollte Vorrang haben.

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    1. Nein, mit vorschnellen Forderungen wie „Rübe ab!“, „Schwanz ab!“ oder „Eier ab!“ oder kommt man dem Problem nicht bei !

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      1. Das ist eigentlich richtig. Noch verbrecherischer als der Täter sind die perversen Kriminellen an den Hebeln der Macht, die das Hiersein solcher Kreaturen verursacht haben und ihnen auf unsere Kosten Zucker in den Hintern blasen. Bei denen wäre „Rübe ab!“ wesentlich angemessener als bei dem primitiven, wahrscheinlich analphabetischen Triebtäter.

    1. Befürworter von Todesstrafe und Lynchjustiz sollten sich mal vorstellen, sie würden selber zu Unrecht beschuldigt und wären von der Todesstrafe bedroht !

      Ich bin für härtere Bestrafung von Gewalttätern und längere Freiheitsstrafen, besonders auch deshalb, weil Verbrecher keine weiteren Gewalttaten begehen können, solange sie eingesperrt sind und wirksam bewacht werden.

      Aber Todesstrafe ? NEIN, unter keinen Umständen !

      Warum ?
      – Eine Hinrichtung ist unwiderruflich, es gibt genügend Justizirrtümer, wo sich trotz angeblicher Beweise, Zeugenaussagen und sogar Geständnissen später herausstellte, dass Verurteilte unschuldig waren.
      – Unrechtsregime können ihre Kritiker durch die Todesstrafe unter dem Anschein des Rechts für immer mundtot machen und verschwinden lassen.
      Wären die Geschwister Scholl nur zu Lebenslänglich verurteilt worden, wären sie nach dem Krieg wieder frei gekommen !
      – Todesstrafe macht den Staat (der in Demokratien eine Organisation seiner Bürger sein sollte) zum Gewalttäter und Mörder, der gegen das Verbot des Tötens verstösst.
      Wie glaubwürdig kann ein Staat das Töten von Menschen verbieten, wenn im Auftrag des Staates ohne Notwehrsituation Menschen umgebracht werden ?
      – Lebenslänglich eingesperrt zu sein ist auch eine sehr schwere Strafe, wahrscheinlich härter als der Tod.
      – Das Ziel, Verbrechen zu verhindern, kann durch andere, intelligentere und humanere Methoden erreicht werden. Das absichtliche Umbringen von Menschen ist dafür nicht notwendig, sogar kontraproduktiv und deshalb nicht zu rechtfertigen !

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  2. Der lasche Umgang hier mit Mördern und sonstigen Gewalttätern hängt mit dem naiven Wunschdenken zusammen, man könne Psychopathen als Erwachsene noch „resozialisieren“ und müsse ihnen auch nach schweren Gewalttaten -oft sogar wiederholt- noch eine Chance in Freiheit geben.

    Diese Ansicht ist falsch, fast ausschliesslich als Säugling und Kleinkind kann man durch gute und liebevolle Betreuung die „Sprache der Gefühle“ und damit sozialverträgliches Verhalten lernen. Wer als hilfloses Kind diese notwendige und natürliche Zuwendung, Verständnis und Schutz nicht ausreichend bekommen hat oder sogar misshandelt* wurde, bleibt oft emotionaler Analphabet, unfähig zu Einfühlung, Mitgefühl und Rücksicht, das ist der Kern einer Entwicklung zum gewalttätigen Psychopathen, vor dem die Gesellschaft nur noch geschützt werden kann und dringend geschützt werden muss.

    Den Mechanismus der Brutalisierung beschreibt nachvollziehbar und glaubwürdig die Psychologin Alice Miller in ihren Büchern „Das Drama des begabten Kindes“ (1979, Neufassung 1994) und „Am Anfang war Erziehung“ (1980).
    Sie bezeichnet die ersten Lebensjahre als prägend, falsche Behandlung kann verheerende Folgen wie Verbrechen haben. Entscheidend sind nicht grobe soziodemographische Kategorien wie „intakte Familie“ oder sonstige soziale Umstände, sondern der Mikrokosmos der Beziehungen des Kindes zu seinen Betreuungs- und Bezugspersonen.
    Miller veranschaulichte ihre Erkenntnisse anhand dreier Fallstudien, der Kindheit der drogensüchtigen Jugendlichen Christiane F., des für Massenmord verantwortlichen „Führers“ Adolf Hitler und des mehrfachen Kindesmörders Jürgen Bartsch.
    „… wohin ich schaue, sehe ich das Gebot, die Eltern zu respektieren, nirgends aber ein Gebot, das Respekt für das Kind verlangt.“
    Miller wurde dahingehend missverstanden, dass sie zu viel Verständnis für Verbrecher habe, tatsächlich können aber brutale Verbrechen nur verhindert werden, wenn der Vorgang der in der Regel irreversiblen Brutalisierung überhaupt erst mal verstanden wird.

    Man kann davon ausgehen und es ist auch durch Forschung belegt, dass eine brutalisierende Behandlung* von Kindern in dem „Kultur“-Kreis, aus dem die meisten „Zuwanderer“ kommen, sehr häufig ist, verschärft durch Gehirnwäsche von Kind auf mit einer Ideologie, die Gewalt und Mord rechtfertigt („Tötet sie, die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet!“)

    Erwachsene Psychopathen können unter Umständen durch glaubwürdige Strafandrohung eingeschüchtert werden. Da sie meist berechnend sind, kann die Konsequenz einer sehr unangenehme Strafe in manchen Fällen abschreckend wirken. Sehr häufig kommt es trotz (oft lächerlicher) Strafen und (dilettantischer) Resozialisierungsversuche zu sogenannten „Rückfällen“, mit anderen Worten, der Gewaltverbrecher bleibt ein Gewaltverbrecher und bleibt damit gefährlich.

    Wenn – wie bei uns – noch nicht mal eine glaubwürdige Drohung mit empfindlichen Strafen existiert und brutalisierten „Zuwanderern“ mit fahrlässiger Nachsicht begegnet wird, anstatt ihnen die Möglichkeit zu Verbrechen durch Freiheitsentzug oder/und Ausweisung zu nehmen, kommt es zu den massenhaften brutalen Gewalttaten, die wir derzeit erleben und die viele Menschen und besonders arglose Mädchen wie Maria, Mia, Mireille, Leonie und jetzt Tabitha das Leben kosten.

    *unter Anderem durch die brutale Misshandlung der „Beschneidung“

    1. Der von Alice Miller analysierte Fall Jürgen Bartsch – bis zum Schulalter von seiner Adoptivmutter in den Keller gesperrt – hat zudem auch gezeigt, dass die „sexuelle Präferenz“ wohl eher nicht etwas Angeborenes und deshalb Unveränderbares ist. Wäre er ohne Misshandlung und Vergewaltigung später im Heim „nur“ schwul oder eben ganz normal auf Frauen fixiert gewesen? Es ist wirklich schlimm, wie die Genderideologen jede Art von Perversion normalisieren wollen – nicht der Geist oder die „Psyche“, nein der Körper ist gestört und muss behandelt werden. In einer solchen Gesellschaft sitzen logischerweise am Ende die Normalen hinter Gittern, sei es in den eigenen vier Wänden, und der Rest läuft draußen frei herum.

      1. Genau das ist es, was sich derzeit abspielt !
        Das Normale soll pervers und kriminell sein, das Perverse normal. „Normopathie“

        Wer es zum Beispiel wagt, asoziales oder kriminelles Verhalten von Migranten auch nur zu benennen oder sogar zu verlangen, dass die Zuwanderung von asozialen und kriminellen Ausländern abgestellt werden muss, wird wegen angeblichem „Rassismus“ kriminalisiert.

        Wie ich höre, soll jetzt auch noch „Queer-Feindlichkeit“ bestraft werden.
        Wer einen Mann, der in der Öffentlichkeit eine Frauenperücke trägt und einen ausgestopften BH anzieht, lächerlich findet, wird bestraft.

        Es muss von der Gemeinschaft der Sozialversicherten bezahlt werden und darf nicht gerügt werden, wenn 14jährige ermutigt (und nicht davor gewarnt) werden, sich durch künstliche Hormone chemisch kastrieren und sich die Keimdrüsen heraus schneiden zu lassen und sich weitere Körperteile anpappen oder abschneiden zu lassen.

        Angebliche „Gesundheits“-Politik investiert Milliarden, damit die Menschen krank gespritzt werden.

        Upside down. Wahrheit ist Lüge.
        Das kommt einem doch aus 1984 bekannt vor.

        Mit total Verwirrten können interessierte Kreise dann schliesslich alles machen …

        1. Die Tatsache, dass heute praktisch alles auf den Kopf gestellt wird, hat zum Ziel und beruht auf der Agenda, unsere gewachsene (homogene) Gesellschaft ein für alle Male zu zerstören, und damit die Kraft, Widerstand zu leisten. Mit diesem Ziel sind die Hintermänner dieses Verbrechens schon sehr weit gekommen. Ein nennenswerter Widerstand seitens der autochthonen Bevölkerung ist nicht gegeben. Auch die „Wahlergebnisse“ sprechen für sich.
          Wenn das so weitergeht, und dafür spricht alles, muss man wirklich mit dem Allerschlimmsten rechnen, dem Armageddon schlechthin.

  3. Die Verschleierung der Tatsache, dass viele Migranten eben nicht eine Gewalt verpönende Sozialisierung erfahren haben, wie sie hier üblich ist und ein völlig anderes Verhältnis zu Frauen haben und dass es eben doch stimmt, dass bestimmte „Zuwanderer“-Gruppen weit überdurchschnittlich kriminell und gewalttätig sind, verschärft die Situation.

    Tabitha und viele andere könnten noch leben, wenn sie entsprechend gewarnt worden wären.
    Der SWR (öffentlich UNrechtlicher Rundfunk) bringt es in seinen Nachrichten zum Mordfall Tabitha mal wieder fertig zu verschweigen, dass es höchstwahrscheinlich wieder ein „Schutz suchender“ Syrer war. Da ist die Rede mal wieder nur von dem „Mann“.

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/vermisste-17-jaehrige-aus-asperg-tot-aufgefunden-100.html

    1. Viele Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, sind nicht minder gewalttätig und aggressiv. Sie hassen und verachten die autochthonen Einheimischen, und stehen ihnen feindselig gegenüber.
      Das liegt unter anderem auch daran, dass sie dazu von der linksgrünen Brut tagtäglich ermuntert und motiviert werden, mit Kampfbegriffen wie Rassismus, Islamophobie, Xenophobie, „alte weiße Männer“ und der Beschimpfung und Verleumdung der autochtohnen Bevölkerung als Nazis, alles wohlwollend begleitet von den kriminellen Mainstreammedien.

      Die Angelegenheit ist sehr komplex.

  4. Mit Anwendung der Todesstrafe wird das Opfer nicht wieder lebendig, aber Täter werden an Wiederholungstat(en) gehindert. In vielen der jeweiligen Herkunftsländern ist dies so. Man weiss warum !! Und dies gilt auch teilweise für Jugendliche.

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  5. Ich frage mich ernsthaft -ohne Sarkasmus –
    wie Grüne und Co. den Islam, das LGBQ -Gedöns , Frauenrechte usw. unter einen Hut bringen wollen. Das gleicht doch der Quadratur des Kreises. Das konnte mir noch keiner erklären!

    1. „Das konnte mir noch keiner erklären“ —–> Das wird ihnen auch niemals jemand erklären , schon gar nicht von den „Grünen“.

      Mit Quadraturen und Kreisen kennt sich die bildungsferne Brut bekanntlich nicht so sonderlich aus.

      1. Es werden die Grünen sein, die zuerst an den Laternen hängen werden, wenn die Scharia gilt.

  6. Ja, das ist eine gute Frage.
    Ich glaube, die heutigen Grünen haben gar nicht den Anspruch, solche total widersprüchlichen Strömungen unter einen Hut zu bringen.
    Die wollen einfach Macht ausüben, sind einfach Lügner (noch im Wahlkampf : „Keine Waffen in Kriegsgebiete“), Deutschlandhasser („Deutschland verrecke“) und wollen das Land durch Ausplünderung, Spaltung und Chaos kaputt machen.
    Schlimm, dass immer noch viele auf das Geschwätze von Umwelt- und Klimaschutz hereinfallen.

  7. Mit der Todesstrafe verhindert man so gut wie keinen Mord.

    Mit einer effektiven und nachhaltigen DE-Islamisierung dagegen sehr wohl.

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