Ukrainischer Generalkonsul lehnt links-rot-grünen Unterricht ab

Multikulti-Chaos im Klassenzimmer? Nein Danke! Die links-rot-grüne Bildungsszene in Berlin steht da wie ein begossener Pudel. Der gesunde Menschenverstand der Ukrainer trifft die linke Berliner Bildungsszene mit voller Wucht, indem er deren Art der Flüchtlingsbeschulung rundum ablehnt.

Was als „Willkommensklasse“ noch 2015 bejubelt wurde, die totale Vermischung von Schülern aus aller Welt, zog schnell größte Probleme nach sich. Und genau dies hat sich anscheinend bis in die Ukraine herumgesprochen, welche psychischen und seelischen Probleme für Kinder daraus erwachsen. Der Berliner Konsul an der ukrainischen Botschaft, Frau Dr. Iryna Tybinka, setzte die Berliner Schulverwaltung darüber in Kenntnis, dass man zwar für die Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge sehr dankbar sei, aber ukrainische Kinder an den Segnungen des deutschen Bildungsapparates lieber nicht teilhaben sollten. Eine klarere Absage ist kaum vorstellbar.

Deutsche, sogenannte integrative Willkommensklassen, wie sie syrischen Kindern ab 2015 zuteil wurden, wünscht Tybinka ausdrücklich nicht für ukrainische Kinder. Gefordert wird stattdessen Unterricht auf Ukrainisch nach ukrainischen Lehr- und Rahmenplänen. Die Diplomatin begründete den Wunsch der Ukraine damit, dass es sich ja nur um einen vorübergehenden Aufenthalt handeln würde.

Wird uns das eine Lehre sein?

https://www.berliner-zeitung.de/lernen-arbeiten/ukrainische-generalkonsulin-lehnt-unterricht-in-willkommensklassen-ab-li.217240

3 Kommentare

  1. Wo sie recht hat, hat sie recht, die Frau Konsul*In. Wären ihre Landsleute SCHLAUERWEISE doch mal in Polen geblieben, nääää….
    Man kann schließlich nicht alles haben, ULTRAhohe KNETE mit medizinischer Rundumversorgung UND ukrainisch-homogenen Unterricht. Dit jibbet nisch in the Shithole Bürlin.
    Man muss eben Prioritäten setzen, werte Frau Konsul*In. Sie hätten SCHLAUERWEISE ihren Landsleuten RECHTZEITIG den entscheidenden Hinweis geben sollen. Das war ein schweres Amtsversäumnis ! Nun haben sie den Multikulti-Shithole-Salat LIVE und IN FARBE.
    Ergo: Aucn schlau „flüchten“ will gelernt sein, und knapp vorbei ist AUCH daneben.

  2. An sich logisch, wer will schon seine Kinder mit Muslims in eine Klasse stecken man weiss nur zu gut zu was für Problemen das führt.
    Wobei in der Ukraine auch viele Juden leben und dementsprechend auch viele unter den Flüchtlingskindern sein werden.
    Und das der Aufenthalt nur vorrübergehend sein soll wäre es auch Nonsens die Kinder Deutsch lernen zu lassen…

    ALLERDINGS: Das Lehren von Nazi ideologie, Rassismus und solcherlei Dinge sind in DE verboten und Gesetze gelten auch für Flüchtlinge.

    Leider ist es in der Ukraine ja nur soweit gekommen wie es jetzt ist weil Rassismus und Nazitum dort fruchtbaren Boden haben.
    Diejenigen die als erstes flüchten sind jene welche vorher am lautesten nach Umsturz geschrieen haben, wenn es sich in der Ukraine beruhigt hat und Russland die Ukraine „entnazifiziert“ hat dann kommen die Nazis wieder zurück…

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