Eine fünfköpfige Familie ist ausgelöscht. Der Vater soll seine Frau und die drei Kinder getötet haben, aus Angst vor Verhaftung und Entzug des Sorgerechts. Denn er hatte seiner Frau ein gefälschtes Impfzertifikat besorgt, was dem Arbeitgeber aufgefallen war. Doch das Gewissen von Olaf Scholz ist rein, er kann nichts dafür, er will nur das Beste, eine Impfpflicht für alle.

Seine Vorgängerin im Amt kann auch nichts dafür, sie wollte niemals eine Zwangsimpfung. Hat sie jedenfalls gesagt.
Gut, das war letztes Jahr, aber Politiker sind ja dafür bekannt, dass sie stets zu ihrer Meinung stehen und niemals ihre „Haltung“ ändern.
Und sein Vorgänger, „Herr“ Spahn, der bereits die „Masernschutzimpfung“ durch den Bundestag gepeitscht hat, will bei Corona gegen eine Impfpflicht stimmen. Auch sein Gewissen ist also rein, wie überhaupt niemanden aus der Regierung eine Schuld trifft.
Verantwortlich für die Taten ist stets der Täter, außer man attestiert ihm Schuldunfähigkeit, was in diesem Fall postmortal nicht so einfach sein wird. Aber sicher findet man auch dafür eine Lösung. Möglicherweise hatte das Ehepaar einfach die falschen Telegrammkanäle abonniert und wäre besser beraten gewesen, sich bei Tagesschau und Co. zu informieren. Dann wäre das alles nicht passiert … Ähnliches wird man wohl in den nächsten Tagen zu lesen bekommen.
Beten wir für die Opfer dieser menschenverachtenden, krankmachenden, faschistischen Politik und verschwenden wir weniger Gedanken an die Täter, sie haben unsere Aufmerksamkeit nicht verdient. Für ihre Schergen gilt dasselbe.

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4 Kommentare zu „Tödliche Impfpflicht, aber sein Gewissen ist rein …“