Symbolbild: O24

Solinger Messer töten nicht

„Ein Mann“ stach mit einem Messer wahllos auf die Besucher eines Stadtfestes ein, tötete drei Menschen und verletzte acht weitere, fünf davon schwer. Der Täter, laut Zeugenaussagen arabisch aussehend, konnte im Tumult entkommen und ist weiterhin auf der Flucht. Die Polizei hat eine Großfahndung eingeleitet und warnt die Bevölkerung vor weiteren Gefahren.

Solingen ist berühmt für seine Messerfabriken – Werkzeuge, die für das Schneiden von Brot und Wurst gemacht sind, nicht für den Hals unschuldiger Mitmenschen. Doch ausgerechnet hier, in der Stadt des Messers, wird auf einem Stadtfest der „Vielfalt“ das Schreckliche Realität: Ein Messerangriff, bei dem unschuldige Menschen brutal ermordet werden.

Die „Vielfalt-Jubler“ sollten sich in Grund und Boden schämen. Ihr Ruf nach Multikulti hat sich ins Gegenteil verkehrt. Hat der Täter, den Zeugenaussagen zufolge ein arabisch aussehender Mann, diese „Vielfalt“ nur falsch verstanden? Oder hat er den feiernden Deutschen einfach gezeigt, was blutrünstige Vielfalt in der Praxis bedeuten kann?

„Waffenverbotszonen“-Schilder sind nichts als symbolische Maßnahmen, die die Absurdität des staatlichen Handelns unterstreichen. Glaubt man ernsthaft, dass solche Schilder Menschen, die bereit sind zu töten, aufhalten? Es ist eine naive und hilflose Geste, die das Versagen der Verantwortlichen verdeutlicht.

Nach solchen bestialischen Morden ist keine Zeit für Beschönigungen. Die Verantwortlichen – in Politik, Verwaltung und Medien – gehören auf die Anklagebank. Auch nach 9/11 hat Amerika hart reagiert. Warum tun wir es nicht? Wer weiterhin die Realität beschönigt und vor politischen Konsequenzen zurückschreckt, macht sich mitschuldig an den nächsten Morden.

Die „Germany made by Vielfalt“-Propaganda, die uns zu Toleranz erziehen will, endet in tödlicher Naivität. Die Party in Deutschland mag weitergehen, aber das Blut der Opfer bleibt. Und mit jeder Verharmlosung stirbt ein weiteres Stück unserer Sicherheit.


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