Die Stellungnahmen der Giordano Bruno Stiftung und des Zentralrats der Ex-Muslime zum Anschlag in Magdeburg beschreiben Taleb A. als einen von Hass auf „Muslime“ (auf Deutsch heißt das Moslems oder Mohammedaner) und deutsche Behörden getriebenen, rechtsextremen Verschwörungstheoretiker. Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, beschreibt ihn sogar als „Psychopathen“. Sowohl die Stiftung als auch Ahadi betonen, dass Taleb A. über Jahre hinweg den Zentralrat der Ex-Muslime und die Säkulare Flüchtlingshilfe terrorisiert habe.
- Die Darstellung von Taleb A. als ausschließlich rechtsextrem greift zu kurz. Seine Herkunft und sein Hass auf Moslems lassen vermuten, dass auch andere Motive eine Rolle gespielt haben könnten.
- Die Stellungnahmen fokussieren stark auf die Opferrolle des Zentralrats der Ex-Muslime und der Säkularen Flüchtlingshilfe. Die persönliche Betroffenheit der „Sprecher*innen“ schwingt deutlich mit. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die eigentliche Gefahr von Rechts ausgeht und der islamistische Terror relativiert wird.
- Die Giordano Bruno Stiftung nutzt die Gelegenheit, um für ihre eigene Agenda zu werben (Überwindung identitärer Wahrnehmungsmuster).
- Es wird keine unabhängige Quelle zur Untermauerung der Anschuldigungen gegen Taleb A. genannt.
Vielleicht schaffen die beiden es ja auch, den Mordanschlag auf Michael Stürzenberger als Tat eines AfD-Anhängers zu interpretieren.
Seht euch das an:
— Hartes Geld (@Hartes_Geld) December 21, 2024
Nur einen Tag nach dem Terroranschlag eines Arabers in #Magdeburg erobern streng gläubige Muslime den Weihnachtsmarkt in Hannover und fordern™ irgendwas mit "Islam in Deutschland"! pic.twitter.com/6SVgM4OZpC


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16 Kommentare zu „„Rechter Verschwörungstheoretiker“ – bei euch piept’s wohl“