Messermorde überall. Wo bleibt der Aufschrei der Frauen? Eine Abrechnung

Abflug

Erinnern wir uns: Erst 1958 konnten Frauen ohne Erlaubnis ihres Mannes ihr eigenes Bankkonto eröffnen. Sie mussten sogar bis 1977 warten, bis sie ohne die Erlaubnis ihres Angetrauten arbeiten und ebenfalls Steuern für korrupte Politiker und sonstige Faulenzer entrichten durften. Arbeitende Frauen wurden lange Zeit von ihren Müttern und Schwiegermüttern als Rabenmütter verunglimpft, doch das änderte sich mit der Zeit. Heute werden Frauen, die zu Hause bleiben und ihre Kinder selbst erziehen wollen – sofern sie sich dieses überhaupt leisten können – verächtlich als „nur Hausfrau“ oder „Heimchen am Herd“ bezeichnet. Häufig ist ein Unterton eines fehlgeleiteten, überheblichen Mitleids oder gar eine Anklage als „Verräterin an der Sache der Emanzipation“ nicht zu überhöhen. Die sogenannte Emanzipation hat daher an der Wahrheit folgender Aussage nichts geändert: „Wer solche „Schwestern“ hat, braucht keine Feinde.“

Weiter geht’s mit dem Siegeszug des Feminismus’. 1974 wurde die Fristenregelung mit unterschiedlichen Indikationen unter Paragraph für Schwangerschaftsabbrüche eingeführt. Seitdem werden Abtreibungen bis zur 24. Schwangerschaftswoche nicht mehr unter Strafe gestellt. Ohne Frage ist diese Regelung um einiges besser als der Gang zu einer Engelmacherin. Ob es jedoch richtig ist, dass der Vater in vielen Fällen bei einer Abtreibung gar nichts zu melden hat oder manche „emanzipierten“ Frauen bis zu fünfmal abtreiben, als handele es sich um ein lästiges Geschwür, darf in einem der bis vor kurzem reichsten Länder der Erde zumindest leise angezweifelt werden.

Höhenflug

Nach der notwendigen Befreiung der Frau von der Bevormundung des Mannes und ihre Bestimmung über ihren eigenen Bauch wurde die Frau immer freier. Immer höher ging es hinauf in die vermeintliche Freiheit. Frau machte Karriere, frau machte, was sie wollte, was ihr Bauchgefühl, das Universum oder eine willkürlich gezogene Engels- oder Tarotkarte ihr sagte. Frau verwirklichte sich, suchte ihr inneres Kind, arbeitete die Kälte ihrer Nachkriegsmutter auf, suhlte sich in Selbstmitleid, weil der Bruder aufs Gymnasium geschickt wurde und sie nur auf die Realschule durfte, trug ihre Unterdrückung als „Frau“ vor sich her wie eine Monstranz, verachtete „Hausfrauen“ und „dumme Frauen, die sich in Abhängigkeit von einem Mann begeben“, lamentierte stundenlang wegen des Schicksals ihrer armen, unterdrückten Mutter, die fröhlich mit ihrem „bösen“ Mann auf Kreuzfahrtschiffen durch die Weltmehre schipperte, focht für die Reform des Scheidungsrechts und erreichte, dass sie nun auch Alimente zahlen muss, wenn der Mann weniger verdient als sie.

Kindeswohl – was ist das?

Aber, halt! War da nicht noch etwas? Mhhh. Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Es gibt ja noch die Kinder und das Kindeswohl. So ein paar Ewiggestrige sagen, das wäre auch wichtig. Finde ich jetzt nicht. Kindeswohl generell überschätzt und ist eher als abwegige Idee anzusehen, insbesondere, wenn es um deutsche Kinder geht. Vermutlich handelt es sich beim „Kindeswohl“ um einen hinterhältigen Trick alter, weißer Männer, die den Frauen wieder die „demütigende“ Aufgabe der Kindererziehung übertragen wollen. Frau soll wieder mal für die Geborgenheit zuständig sein, damit die Tochter sich nicht mit den Falschen herumtreibt und sie auch noch zur Schule fahren, damit sie besser vor Messerangriffen und Vergewaltigungen geschützt ist. Nein, nein, nein. So kriegt ihr uns nicht wieder ins Haus, ihr Männer. Eher werden noch Tausende Mädchen abgeschlachtet, als dass die Frau ihren wichtigen Job mit einem Kubikmeter Luft im Großraumbüro aufgibt und wieder die gesellschaftlich niedere Aufgabe der Fürsorge für das eigene Kind übernimmt.

Die moderne Frau von heute weiß nämlich genau, was sie will. Sie bekommt ein oder zwei Kinder als Statussymbol und parkt sie in der Kita, während sie weiter „Karriere“ macht und alles als „Superfrau“ wuppt – samt selbstgekochtem Kürbisbrei fürs Baby in Ökoklamotten oder 10 Mal gewaschenen, gebrauchten Babykleidern – damit auch wirklich alle Schadstoffe raus sind.

Ikakrus erreicht die Sonne

Ja, die die deutsche Frau hat es weit gebracht. Sie hat „ihr eigenes Geld“, ist „von niemandem abhängig“, wahlweise hasst oder bemitleidet sie ihre Mutter, weil sie sich dem Vater „untergeordnet“ hat. Respekt hat sie jedoch nur selten vor ihr. So oder so wird sie die Mutter nur in Ausnahmefällen pflegen, da dies eine abzulehnende, ausbeuterische Sorgearbeit der Frau im Patriarchat war. Viel praktischer ist da eine „ganz liebe“, „ganz tolle“ „Polin“. Die Tatsache, dass diese für die Pflege der Mutter einer deutschen Frau ihre eigenen Kinder im Stich läßt, die wiederum von der Großmutter in typisch patriarchaler Aufgabenteilung betreut werden, wird ganz schnell in die hinterste Ecke einer Hermès-Tasche gestopft. Ihre „Karriere“ und „Unabhängigkeit“ sind schließlich bedeutend wichtiger als das Wohl eigener oder polnischer Kinder.

Die deutsche Überfrau braucht auch immer wieder mal Zeit für sich und ist selbst oder gerade mit 55 Jahren noch immer auf der Suche nach ihrer wahren Bestimmung und der Flucht vor der entwürdigenden Fürsorgearbeit für ihre Enkel, die sie an ihr eigenes Altern erinnern. Wie praktisch ist da ein sündhaft teures Yogaretreat auf einer griechischen Insel, das von einem indischen Guru veranstaltet wird, der all die Millionen Euro von sinnsuchenden deutschen Frauen sinnvoll in eine große Wohnanlage für Schutzsuchende investiert.

Heute sagt die aufgeklärte deutsche Frau dem enteierten Mann mit Dutt, wo es lang geht. Lang genug hat sie schließlich dafür geübt. Denn bevor sie mit 37 Jahren zwecks Befruchtung einen verbeamteten Warmduscher oder NGO-Aktivisten mit fester (!) Stelle geheiratet hat, war sie jahrelang mit ihrer wahren, großen Liebe zusammen, einem Rüden, mit dem sie in weiser Voraussicht das Apportieren geübt und ihre gewonnenen Erkenntnisse bei Eheschluß nahtlos auf ihre Drohne übertragen konnte.

Sinkflug

Die Frau von heute ist intelligent, gebildet, selbstbewußt, kann ihre Türen alleine aufmachen, selbst in ihren Mantel schlüpfen und weiß, dass Männer am Elend der Welt schuld sind. Ohne die weißen Männer, Kreuzritter und Kolonisatoren hätten wir heute schließlich keine Flüchtlingskrise. Kleine geschichtliche Ausrutscher wie die Tatsache, dass das Christentum 400 Jahre älter als der Islam ist und der ehemals christliche Orient bis heute vom Islam erobert wird, sind zu vernachlässigen.

Warum? Blöde Frage. Aus Solidarität natürlich. Solidarität ist einfach da und darf nicht hinterfragt werden. Weder von den letzten, aufrechten weißen Männern und Frauen, noch von den letzten orientalischen Christen, von deren Existenz die gebildete, deutsche Frau nichts weiß und auch nichts wissen will.

Jeder darf kommen, denn frau will ja auch vielleicht mal weg

Warum? Schon wieder so eine blöde Frage. Na, wegen der Kreuzzüge und weil es uns besser geht! Wer, wenn nicht die ehemals so unterdrückte Frau in Deutschland könnte besser wissen, wie sich Mangel und Armut anfühlen. Deshalb ist die deutsche Frau auch supergut und ganz dick mit ihrer rumänischen Putzfrau befreundet. Da gibt es keine Standesunterschiede. Denn jeder hat das Recht auf ein gutes Leben.

Nehmen wir einmal die armen Araber und Afrikaner. Sie hatten einfach das Pech, in einem armen Land geboren zu werden. Wäre frau selbst dort geboren worden, hätte sie doch auch weg gewollt. Daher muss man diesen Männern die Chance zur Einwanderung geben. Es könnte ja sein, dass frau auch mal weg will. Und dann kann sie sagen, dass Herumvagabundieren das gute Recht von jedem Menschen auf der Erde ist und sie das seit jeher respektiert hat.

Ausgefuchst, wie die deutsche, solidarische Frau heutzutage ist, meint sie, sich damit direkt eine Anwartschaft aufs Auswandern zu sichern und sich zugleich gegen Anschuldigungen abzusichern, dass sie eine Unterscheidung zwischen Menschen treffen würde. Denn sowas würde sie niemals, gar nie, nie niemals machen. Sie kann halt einfach nix dafür, dass ihre Putzfrau in der Hochhaussiedlung lebt und sie in einer Altbauwohnung mitten in der Stadt. Ist halt doof gelaufen, aber eigentlich sollte die Putzfrau auch hier unten leben können. Irgendwie klappt das auch bestimmt irgendwann – wenn nur nicht immer die bösen Kapitalisten wären, die all ihre Friede-Freude-Eierkuchen-Pläne versauen. An ihrem Mann, der Aufsichtsratsvorsitzender in einem internationalen Konzern ist und ihr Yogaretreat mitfinanziert, liegt es aber ganz bestimmt nicht, denn der ist ein „ganz Lieber“.

Tiefflug

Na ja, eins ist jedenfalls klar. Es steht außer Frage für die deutsche Frau, dass all die muslimischen und afrikanischen Männer aufgenommen werden müssen. Die paar Mädchen, die an Messerstichen sterben, sind im Vergleich zu der weltweiten Not und geforderten Solidarität ohnehin nur eine Handvoll. Ist zwar schlimm, aber andererseits auch recht und billig, wann man daran denkt, wie viele Menschen wir früher als Kreuzritter und Kolonisatoren in diesen Ländern getötet haben, die noch heute unter unseren Untaten leiden.

Bei aller Emanzipation und Gleichstellung hat selbst die hochintelligente, allwissende Frau doch hin und wieder mal Lust darauf, so richtig – na, ja, sie wissen schon … durchgenudelt zu werden. Aber der Alte mit seinem ollen Zopf bringts nicht mehr. Der kommt nur regelmäßig mit seinen romantischen Rosen und einem Abendessen im Stammlokal angewanzt. Nichts spannendes, nicht aufregendes mehr. Immer nur dieses angenehme, luxuriöse Leben in der Villa. Und der Göttergatte. Dieses Sitzpinkeln und Springen auf Kommando, so wie früher Waldi – die einzig wahre Liebe – wenn sie ein Leckerli in die Luft warf. Gähn!

Sturzflug

Und so kann es passieren, dass Frauen mittleren Alters und Alt-68er-Innen, die ihren „Machovater“ seelenruhig im Altersheim verrecken lassen, weil er ein „Nazi“ ist, ihre Mutter als Heimchen am Herd verachten, und den Bruder wegen seines Abiturs bis ins hohe Alter hassen, plötzlich zu gurrenden Turteltäubchen werden, wenn vor ihnen ein glutäugiger Araber steht und ihnen seine tiefe Liebe gesteht. Endlich kommt zusammen, was zusammengehört – eiskalte, orientalische Berechnung gepaart mit brunzdummer, deutscher Degeneriert- und Geilheit. Nur mit einem kleinen Unterschied: Der Araber würde seine Familie nie im Stich lassen und fragt sich noch während des Aktes, wieviel die Alte wohl springen lassen wird, damit er Essen für seine Familie kaufen und die nächste Überfahrt für eines seiner zahlreichen Geschwister finanzieren kann.

Ja, die deutsche Frau hat es weit gebracht. Sie ist emanzipiert und frei. Manche würden sagen, vogelfrei.

***

Epilog und Landung

Wer jetzt meint, wieder „Solidarität“ zeigen und rumnölen zu müssen, dass nicht alle Frauen so sind (weiß ich natürlich!) und wie wichtig das Recht auf Abtreibung ist (ja, aber nicht als Volksepidemie), hat den Text nicht verstanden und soll die überschüssige Energie für den Kommentar lieber in eine Demonstration, Mahnwache, einen Leserbrief oder sonstige Maßnahmen wegen der Messermorde an unseren Töchtern investieren.

Wer außerdem meint, dass ich hier wieder einmal die Männer schonen würde, geht ebenfalls fehl. Es steht doch außer Frage, dass es seit jeher auch in Deutschland gewalttätige, frauenverachtende Männer gibt, die Frauen als ihren Besitz ansehen, ihre Frauen für jüngere Exemplare entsorgen (danke, liebe Feministinnen, dass diese geschiedenen Frauen nach der Reform des Scheidungsrechts nun gar nicht mehr abgesichert sind, nachdem sie jahrelang die Kinder großgezogen haben) und Alimente für ihre Kinder verweigern. Umso skurriler ist es, dass unsere Sozialarbeiter und Innen, die jedem deutschen Mann unterstellen, ein potentieller Vergewaltiger zu sein, es kaum erwarten können, noch mehr Männer ins Land zu holen, die Kinder- und Vielehen befürworten und Frauen unter ein Stoffgefängnis zwingen.

Skandalös ist außerdem, dass Mütter im Alter lediglich eine lächerlich geringe Mütterrente bekommen, Karrierefrauen und „Feministinnen“ jedoch nichts Besseres zu tun haben, als sich zu beschweren, dass sie diese Rente über ihre Steuern finanzieren müssen. Andererseits wollen auch diese unwürdigen Schwestern noch mehr Ukrainerinnen und „Schutzsuchende“ bei uns aufnehmen, für die wiederum Geld im Überfluss da ist. Diese Frauen sind meiner Ansicht nach geistig und seelisch krank. Sie sind für unsere Gesellschaft verloren und haben leider Gottes derzeit die höchsten Machtpositionen in unsere Politik inne.

Dennoch laste ich hauptsächlich den Frauen die Schuld an dieser desolaten Situation in unserer Gesellschaft an, weil sie nach wie vor die Kinder bekommen und seit 7 Jahren aus Feigheit und Harmoniesucht nicht den Mund aufmachen, um gegen die Einwanderung archaischer Männer aufzubegehren. Zudem unterschätzen gerade deutsche Frauen, welche Macht sie mittels Sexualität über die Männer haben, weil sie meinen, sie müßten ein Mann sein, der zufällig auch Brüste hat. Dadurch berauben sie sich ihrer innewohnenden weiblichen Macht. Wenn die Frau dem Mann sagt, „Es reicht mit diesen unerträglichen Zuständen in diesem Land. Tu endlich etwas. Ich stehe voll und ganz zu und hinter Dir“, dann kann der Mann endlich handeln. Solange sie ihn aber weiter wie einen dressierten Hund behandelt und Angst hat, ihre „Privilegien“ an ihn zu verlieren, die ihr tagtäglich ohnehin von den Importmännern unter dem Hintern weggestohlen werden, wird sich nichts ändern.

Daher, Frauen: Hirn einschalten, Egoismus ausschalten, echte Solidarität mit den eigenen Kindern und der Familie zeigen und handeln!

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Kommentare

27 Antworten zu „Messermorde überall. Wo bleibt der Aufschrei der Frauen? Eine Abrechnung“

  1. Rumpelstilzchen

    DAS bedarf keiner weiteren Kommentierung

    1. Rumpelstilzchen

      Nach Ansicht der bundesreGIERung gibt es im Buntland zuviele Messerangriffe. Wie ist diese schlaue reGIERung denn bloß darauf gekommen ?
      Ist diese Behauptung nicht etwa “rassistisch, intolerant und rückständig” ?

      Als Reaktion darauf soll jetzt das Waffenrecht weiter eingeschränkt werden.

      https://journalistenwatch.com/2022/12/11/zu-viele-messerangriffe-bundesregierung-will-waffengesetze-noch-mal-verschaerfen/

      Dass diese Taten in der überwältigenden Mehrheit mit einem bestimmten Religionshintergrund zusammenhängen und dieses Problem von eben dieser bundesreGIERung höchstselbst sowie deren Vorgängerregierungen überhaupt erst rechtswidrig und vorsätzlich geschaffen wurde, wird dabei natürlich nicht thematisiert. Das versteht sich von selbst.

      Fazit: Es wird, nachdem die neueste Reichsbürger-Sau durchs Dorf getrieben wurde, selbige heuchlerisch zum “Extremismus”-Anlass aufgeblasen, um vor allem Andersdenkende und Oppositionelle, aber auch die sonstigen Bürger, noch mehr grundlos schikanieren und tyrannisieren zu können,

      Das eigentliche Problem indessen, nämlich die illegale und verbrecherische Flutung Deutschlands mit die Deutschen verachtenden, hassenden und extrem gewaltbereiten Kulturfremden, sowie die damit einhergehende Kriminalitätsexplosion, wird jedoch weiterhin nicht nur totgeschwiegen, sondern im Gegenteil noch weiter forciert.

  2. Das ist so! Frauen stehen auf Machos, geben das aber nicht zu! Männer stehen aber auch oft auf zickige, unfreundliche Frauen (die oft noch nicht mal hübsch sind) Keine Ahnung warum! Liegt vielleicht an der Evolution, dass „Starke“ bessere Überlebenschancen hatten. Jedenfalls verstehe ich nicht, dass Frauen die deutschen Männer unter Generalverdacht stellen, potenzielle Vergewaltiger und Schläger zu sein, dies aber bei den (muslimischen!) „Flüchtlingen“ ganz ausblenden. Und die haben dazu noch das Frauenbild, dass Frauen quasi ihr Eigentum sind. Bei diesen Frauen läuft doch extrem was falsch!!!

    1. Rumpelstilzchen

      Früher gab es vermutlich NUR starke Männer. Heutzutage sind leider viele ein-ge-DUTT-et und unter dem Furien-Pantoffel sklavenähnlich dahinvergetierend.

      Es sind nicht alle Frauen, die Männer generell unter einen Generalverdacht stellen. Diejenigen aber, die das tun, sind ideologisiert-verbohrte Männerhasser, häufig aus dem Bereich linksextremistisch sozialisierter, queer-bunten Pseudo-Feministinnen-Feucht-Biotop, oder aber infolge gescheiterter Beziehungen (für die natürlich IMMER die “bösen Männer” verantwortlich sind) zu Männerhassern mutierte Furien aka frustrierte Kampflesben.

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      1. Natürlich sind nicht alle Frauen so. Aber leider viele. Und nicht alle Männer. Ich möchte selbstverständlich nicht pauschalisieren und alle über einen Kamm scheren und kenne natürlich auch viele vernünftige.

  3. Ralf.Michael

    Mit der Neuen Weltordnung und der Islamisierung Teutschlands werden diese ” Frauen ” feststellen müssen, das man mit Zitronen gehandelt hat.
    Kommen wird eine Abschaffung der Emanzipation per Gesetz und Sharia. Berufsverbot für Frauen. Hatten wir schon, aber Geschichte wiederholt sich halt. Frauen an den Herd und zu den Kindern. Schleier und Kopftuch und Abends dann eine körperliche Züchtigung (Sie wird schon wissen warum). Dumm gelaufen, Girl`s. Selbst Schuld…..Ich freue mich schon drauf !

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    1. “Girl`s. Selbst Schuld…..Ich freue mich schon drauf !”
      Sie freuen sich drauf ?
      Da haben Sie wohl was vergessen :
      Vor die “ungläubigen” Frauen vergewaltigt und unter den Schleier gezwungen werden, gibt es für die Männer folgendes Rezept :
      “Tötet sie, wo immer ihr sie findet, herunter mit dem Haupt … “

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    2. Ralf.Michael

      Vielleicht falsch rübergekommen…Ich rede nicht von Frauen im Allgemeinen, sondern explizit von den im Artikel genannten Feministinnen.

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      1. Wenn Sie jetzt nicht mehr Frauen generell, sondern ausgerechnet Feministinnen für alles Übel einschliesslich ISlamische Brutalitäten verantwortlich machen wollen, liegen sie doppelt falsch !

        Gerade aus feministischen Kreisen kommen seit Jahrzehnten Analysen, Argumente und Widerstand gegen die ISlamische Infiltration.
        Ich wünsche Ihnen den Klarbick, billige Sündenbock-Hetze zu durchschauen und den Mut, das Ihnen Mögliche für die Verteidigung der Menschenrechte – auch der Menschenrechte von Frauen – zu tun.

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  4. Einfach falsch und ungerecht, jetzt Frauen zu Sündenböcken für die Gewalt von ISlamisten machen zu wollen !

    Es gab schon vor Jahrzehnten Warnungen von Feministinnen wie Schwarzer und Badinter vor dem radikalen ISlam, auch dafür wurden sie wahlweise beleidigt und/oder totgeschwiegen.

    Alice Schwarzer nach Köln
    Schluss mit falscher Toleranz

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    1. Frau Schwarzer ist aber eine Ausnahme! Sehr viele Frauen sind doch für die Aufnahme von noch mehr solcher Männer . Nach dem Motto: „Deutsche machen das doch auch! Oder: Die meisten sind doch friedlich! Willst du die alle sterben lassen?….“ Ich selbst wurde von einer Verwandten schon übelst angegriffen, als ich nur vorsichtig sagte, dass man die Straftäter (!) abschieben sollte.

      1. Ja, es gibt auch Frauen, die nicht kapieren, was die Infiltration Europas mit Heerscharen radikaler ISlamisten letztlich für Freiheit und Demokratie bedeutet und die Schwachsinns-Parolen von “Weltoffenheit”, “Toleranz” und “Buntheit” nachplappern.

        Entscheidend ist hier aber : Es sind keineswegs NUR oder auch nur ÜBERWIEGEND Frauen, die die ISlamisierung und damit Brutalisierung Europas geschehen lassen oder sogar fördern und gerade aus feministischen Kreisen – keineswegs nur von Schwarzer – kommen seit Jahrzehnten Analysen, Widerstand und warnende Stimmen.

        Dass diese warnenden Stimmen nicht ausreichend gehört und nicht ernst genommen werden ist weder die Schuld von Feministinnen, noch generell von Frauen, sondern die Schuld einer ignoranten Mainstream-Herde, die zu feige ist, selber zu denken und sich für Recht und Freiheit einzusetzen.

        Ausgerechnet Frauen und Feministinnen wie Schwarzer – die man besser als Frauen- und Menschenrechtlerinnen bezeichnen sollte – die Schuld an der Ausbreitung einer brutalen Herrschafts-Ideologie und an ISlamistischen Gräueltaten in die Schuhe zu schieben ist grundfalsch und folgt einfach einer infamen Sündenbock-Strategie, die von den wirklich Verantwortlichen ablenken soll.
        Dabei mitzumachen ist nichts anderes als feige Hexenjagd.

        Mein Vorschlag
        Gehirn einschalten und sich folgende Frage stellen :
        Glaube ich wirklich, dass Frauen und Kämpferinnen für Frauenrechte für die Ausbreitung des ISlamismus verantwortlich sind ?

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      2. Rumpelstilzchen

        Gewaltkriminalität durch “Schutzsuchende” explodiert geradezu nach neuester BKA-Statistik

        https://zuerst.de/2022/12/10/explodierende-zuwandererkriminalitaet-359-prozent-mehr-auslaendische-tatverdaechtige/

  5. Dass Maria Schneider mal Ärger ablässt über dämliche linksgrün-bunte Lifestyle-Schnallen ist okay.
    Nicht okay ist der Tenor : Die blöden Weiber sind an Allem schuld.

    Ich erinnere mich an eine etwas gehässige Passage von M. Schneider über eine mutige Frau von Kandel, die dafür diffamiert wurde, dass sie nach dem Mord an Mia,14, die Morde an Mädchen durch angeblich Schutz suchende ISlamisten nicht auf sich beruhen lassen wollte.

    Sie gehört gewürdigt und unterstützt :
    Mahnwachen in Kandel

    1. Maria Schneider

      Liebe Claudia,

      meinst Du Myriam Kern? Mit der verstehe ich mich bestens und wir sind immer wieder in Kontakt. Die “gehässige Passage” war eine Hommage an Myriams Mut. Ich habe etliche Artikel zur Unterstützung vom Myriam geschrieben.

      Viele Grüße von Maria

      1. Maria Schneider

        PS Myriam hat gerade dieser Artikel besonders gut gefallen, wie sie mir gestern schrieb.

        1. Maria, das ändert nichts daran, dass Du in Deinem Artikel Frauen-, besonders berufstätigen Frauen und Frauenrechtlerinnen Verantwortung für ISlamistische Brutalitäten und sogar für die Feigheit von Männern zuschiebst, die angeblich von den bösen Feministinnen “enteiert” wurden.

          Ich sehe die Diffamierung von Frauen und Feministinnen in diesem Zusammenhang als Ablenkung von den wirklich Verantwortlichen, auch von der eigenen Verantwortung.
          Ich durchschaue solche Sündenbock-Strategien und lehne sie ab, auch wenn sowas von Dir kommt.

          1. Maria Schneider

            Liebe Claudia,

            ja, das tue ich zum Teil und stehe dazu. Ich spreche nach 25 Jahren Erfahrung und vielen Gesprächen mit zahlreichen “Feministinnen”, Frauenbeauftragten, Pensionärinnen, Pastorinnen, Notrufmitarbeiterinnen und alten Hippiefrauen.

            Die erschütternd große Mehrheit will “ihre Rente verfressen”, unterstützt die Migration, “weil meine Eltern auch Vertriebene waren”, weil jeder Araber das Recht hat, hierherzukommen und erst hier sein Schicksal geprüft werden muss (Notrufmitarbeiterin und Hardcore-Lesbe), weil “bei mir im Ort die Situation nicht so schlimm ist und ich auf keinen Fall gegen die Kopftuchfrauen vorgehen werden (Pastorin, früher extreme “Feministin”),
            weil Merkel das ganz toll macht (Dutzende Damen der Oberschicht, die die “Drecksarbeit”, Gutes zu tun an Merkel delegieren und ansonsten im Speckgürtel keinerlei Interesse an toten Mädchen haben und lieber weiter Gold spielen.

            Dann gibt es jende Frauen, die durchaus sehen, dass die Frauen in der Politik unfähig sind, aber nichts sagen, da sie ja dann selbst hinterfragt werden würden. Zudem habe ich einen tiefsitzenden Groll gegen Männer bei vielen Frauen festgestellt, die nun eine Genugtuung darüber empfinden, dass dumme Frauen Macht über Männer haben. Die meisten der Alt-68 Frauen sind nach meiner Erfahrung genau dort stehen geblieben – in den 1968ern und können oder wollen die geänderte Lage nicht sehen.

            Selbst wenn manche erkennen, dass sie in der Tat, wie Du sagtest, von mächtigen, weißen Männern in hohe Positionen gebracht wurden, wir diese Erkenntnis verweigert, denn sonst müßten sie handeln und auf Privilegien verzichten.

            Handeln wegen einer Maskenpflicht können die Damen jedoch durchaus mit größter Aggressivität, denn da geht es um sie selbst. Allein dies ist der Beweis für Egoismus, Feigheit, Dummheit, Opportunismus, Infantilität und dilettantischem Umgang mit Macht, den ich ebenfalls immer wieder bei Frauen feststelle.

            Meiner Ansicht nach ist der Feminismus wie eine Religion. Es läßt sich daher niemand überzeugen. Das muss ich auch nicht, denn all die “Feministinnen” werden früher oder später ohnehin ihre Macht verlieren, wenn immer mehr muslimische Männer ihnen zeigen werden, wo es lang geht und kein Mann in der Nähe sein wird, sie zu beschützen.

            Ich freue mich nicht darauf, aber helfen werde auch ich den Damen nicht.

            Ein Vorbild für eine engagierte Frau, die Kinder hat und sich seit 2015 gegen die Massenmigration einsetzt, ist Frau Dr. Christina Baum sowie einige weitere Frauen, die jedoch am meisten von ihren eigenen Geschlechtsgenossinnen kaltgestellt und bekämpft wurden. Ich sage nur: Kolleginnen und z.B. völlig debilisierte “Omas gegen Rechts” und junge Frauen, die in der Schule indoktriniert wurden. Die meisten Mütter haben natürlich nichts dagegen gesetzt, da sie komplett der Feminismusreligion verfallen sind und Angst haben, wieder in Abhängigkeit vom Manne zu verfallen. Wie erwähnt, wird dies schnell genug passieren. Nachts können junge Frauen nun nicht mehr hinaus, weil den Müttern Harmonie und Feigheit wichtiger waren. Siehe auch das verabscheuungswürdige Verhalten der Mütter in Bezug auf die Maskenpflicht in der Schule.

            Du siehst, ich bleibe dabei. Wir habe eine Problem mit den meisten Frauen und verräterrischen Feministinnen im Land und ich schiebe ihnen eindeutig einen ganz großen schwarzen Peter zu.

            Näheres auch mein Kommentar unter diesem Link: https://beischneider.net/2022/12/10/messermorde-ueberall-wo-bleibt-der-aufschrei-der-frauen-eine-abrechnung/#comment-8079

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  6. Den Frauen (wieder einmal) die Schuld “an allem” zuzuschieben, ist schon ein bisschen billig.
    Genauso – und vielleicht sogar mit mehr Recht – könnte man auch den deutschen Kerlen die Schuld zuschieben: Wer von denen – ich gehöre selbst zu “denen” – hat denn die Eier zu sagen, was hier schief läuft? Wer stellt sich den fremden Schlächtern in den Weg, wenn diese mal wieder mit Messern, Macheten usw. “umgehen”?
    Die haben offenbar so viel Angst, als Rassisten stigmatisiert zu werden, dass sie weder eingreifen noch überhaupt das Maul darüber aufkriegen, was hier passiert.

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    1. Danke für diesen Kommentar !!!

      Selbsterkenntnis und Erkennen der eigenen Möglichkeiten zum Widerstand gegen totalitäre Bestrebungen ist der Weg, der Frauen UND Männer weiter bringt.

    2. Maria Schneider

      Das ist völlig korrekt. Die meisten Männer sind genauso opportunistisch und feige. In diesem Artikel ging es halt um die Frauen, die im übrigen ihre Söhne häufig zu Waschlappen erziehen, die sich nicht wehren können.

      Man kann halt nicht alles haben: Heile Regebogenwelt mit Schutz durch echte Männer.

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      1. Ja, ja, die blöden Weiber sind an Allem schuld, auch daran, wenn die Söhne Waschlappen mit Dutt werden und die armen, von den bösen Weibern “enteierten” Väter können natürlich überhaupt gar nichts für garnix dafür …

        Für diese Art Reproduktion von gehässigen sexistischen Vorurteilen bekommt man vielleicht Beifall von gehässigen Sexisten, die sich von Vorurteilen lenken lassen, anstatt die Realität anzuschauen, das macht die Sache aber nicht richtiger und nicht besser.

        Übrigens : Mein Sohn, ein muskulöser Kampfsportler, langhaarig, gelegentlich sogar mit Dutt, ist ein richtiger Kerl geworden, der bei jeder Art von Auseinandersetzung, auch bei verbalem Schlagabtausch, nicht gerade unter mangelndem Selbstvertrauen leidet und das, OBWOHL er von einer Mutter erzogen wurde, die nicht nur Feministin und Emanze (oh wie schrecklich !), sondern auch noch berufstätig war und ist !
        Seine Eier hat er auch noch.

        1. Maria Schneider

          Leider nimmst Du, wie so viele Frauen, meinen überspitzen, polemisierten Text persönlich. Auch dies ist eines der Hauptprobleme heutzutage, denn das ist nicht notwendig.

          Man wird oder soll dazu gezwungen werden, sich zu rechtfertigen, die harte, die gehässige Kritik zurückzunehmen, nicht auf Äußerlichkeiten abzuheben, sachlich zu sein, nicht so negativ zu sein usw.

          Das ist mir egal. Wenn eine Frau wie Ricarda Lang fett ist und unter Fresssucht leidet, muss man das sagen können bzw. ich sage es einfach. Wenn eine Frau wie Annalena Plagiatorin und fehl am Platz ist, sage ich das auch. Und wenn die meisten Männer mit Dutt Waschlappen mit Mädchenarmen sind, dann sage ich auch dies. Warum Du Dich dann mit Deinem starken Sohn betroffen fühlst, wirst nur Du wissen.

          Ich will und hoffe, dass all die Grünen Schlampen und weiblichen Emporkömmlinge zur Rechenschaft gezogen werden. Ich leiste meinen Beitrag, indem ich sie weiterhin durch den Dreck ziehe, weil ich es so will und weil sie es verdient haben.

          Denn an ihren Händen klebt das Blut der toten Mädchen – erkennbar daran, dass sie auch auf blutroten Lippenstift wie die Gräfin aus Rumänien tragen, die ebenfalls junge Mädchen sadistisch gefoltert hat. Nur hat die Gräfin es direkt gemacht, während unser Politikerinnen und Damen der Oberschicht es indiriket durch egoistische Gleichgültigkei tun.

    3. Rumpelstilzchen

      Ihrem Kerngedanken ist vorbehaltlos zuzustimmen.

      Allerdings: Wenn einer vorhat, dir mit der Machete die Birne vom Rumpf zu trennen, würde ich mir das mit dem Entgegenstellen noch mal gründlich überlegen, sofern und solange ich nicht im Besitz einer scharfen Schusswaffe bin.

      Mit Feigheit hat das nichts zu tun, mit Lebensrettung dagegen ziemlich viel.

      Widerstand immer und jederzeit, aber nicht in Form eines Selbstmordkommandos.

      1. Dann ist es ja schon zu spät, das ist richtig! Ich glaube nicht, dass Frau Schneider das meint, dass sich Männer abstechen lassen sollen. Vorher (!) muss das passieren, in der Erziehung und in der Öffentlichkeit etc. muss gezeigt werden, dass Männer Männer sind! Stark und wehrhaft sind und nicht solche Weicheier wie die zitierten „Dutt-Männer“. Dann werden sie auch eher respektiert.

  7. Rumpelstilzchen

    Um dem hier thematisierten Kardinal-Problem Herr zu werden, wäre es für viele “Damen” dieses globalistisch-linksgrün-versifften Buntlandes sicherlich auch mehr als förderlich, öfters mal eine Kundgebung der BPE mit Michael Stürzenberger zu Gemüte zu führen. Dieses Zeitinvestment könnte positive Früchte tragen, sofern dabei das Gehirn eingeschaltet wird.

  8. Der mutige Stürzenberger ist zu unterstützen, nicht zu diffamieren, genauso wie die mutigen Feministinnen um Alice Schwarzer, die schon VOR JAHRZEHNTEN als einzige politisch aktive Gruppierung vor der Gefahr des radikalen politischen ISlam und seiner männlichen Hassprediger warnten.

    Ausgerechnet Frauen und Feministinnen für die falsche Toleranz mit dem ISlamistischen Faschismus verantwortlich zu machen ist nicht nur falsch, sonder infam !

    Alice Schwarzer (Hg.)
    Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz
    Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2002
    ISBN 9783462031058
    Aus dem KLAPPENTEXT:
    Als “Drehscheibe des islamischen Terrorismus” gilt Deutschland Kennern seit Beginn der 90er Jahre. Bereits 1996 warnte der damalige Verfassungsschutzpräsident vor dieser “Gefahr Nr. 1”. Doch niemand wollte ihn hören. … Inzwischen leben Hunderttausende Anhänger eines Gottesstaates auch in Deutschland – jeder dritte türkische Jugendliche ist für die Einführung der Scharia, dieses blutige “Gottesgesetz”. Wie konnte es soweit kommen? Warum hat niemand diesen Kreuzzug im Namen Allahs ernst genommen, solange “nur” Frauen die Opfer waren?