Das „wissenschaftliche“ Geschwätz der Weißkittel

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… und warum man darauf nichts geben kann.

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Seit mehr als drei Jahrzehnten ernähre ich mich rein vegetarisch. Damals, Anfang Zwanzig, habe ich eine Menge Stuß zu hören bekommen. Hausärzte drohten mit „Mangelerscheinungen“ und beschworen mich eindringlich falls ich mal Kinder haben würde, diesen das wichtige „Stück Lebenskraft“ nicht zu verwehren. Sie bräuchten das nämlich dringend für das Wachstum – und auch für die „geistige“ Entwicklung, womit das Gehirn gemeint war. Das war damals „wissenschaftlicher Konsens.“ Allerdings nur in unserem Teil der Welt. Ein indischer Arzt hätte mir das genaue Gegenteil erzählt.

Eine Medizin, die modischen Einflüssen, wirtschaftlichen Zwängen und ideologischen Ansichten ausgesetzt ist, hat mit Wissenschaftlichkeit nicht das Geringste zu tun. Heute preisen die Weißkittel inklusive „Ernährungsberatern“ die „gemäßigte“ vegetarische Ernährung als besonders gesund an. So oder so: Ich lebe noch. Trotz drei Jahrzehnten Vegetarismus und trotz einem Vierteljahrhundert Fleischkonsum davor. Und Mangelerscheinungen habe ich auch keine, nur Überdruß gegenüber dem Geschwätz der Weißkittel.

2 Kommentare

  1. Medizin ist keine Wissenschaft, sondern Wissenschaftsinterpretation. Homöopathen sind die ehrlicheren Ärzte. Sie ignorieren die Unkenrufe und können ebenso Heilerfolge verzeichnen.

  2. Herr Van de Rydt, Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht ! Diese Sorte von Weisskitteln sind auch mir ein Greuel vor dem Herrn. Ich verspürte auch schon immer ein tiefes Misstrauen bei Dr.Best oder dem “ Prof. Hademar Bankhofer “ Mein Ernährungberater hat mich auf japanischen Küche umgestellt, gelegentl. auch mit Fleischbeilagen, meist aber Fisch. Ganz auf Grünfutter will ich nicht. Gut Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, es kommt aberimmer auf die prozentuale richtige Mischung an. Itadakimasu !! ;o))

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