Blackout: Alles nur Panikmache?

Da wir hier einige Beiträge zum Blackout veröffentlicht haben, muss ich mal einige weiter führende Gedanken dazu äußern. 

Die Kampagne des Bundesheeres in Österreich hat selbst im Ausland für Schlagzeilen gesorgt. Mit Plakataktionen hatte das Militär die Bevölkerung dazu aufgerufen, Vorsorge zu treffen. Wenn die Qualitätspresse mitmischt, sollte man aufmerksam bleiben. Wie soll denn die immer tiefer gehende Überwachung funktionieren, wenn die Stromversorgung zusammenbricht? Keine Regierung auf dieser Welt, ganz besonders jene, die am Great Reset mitwirken, dürfte daran ein Interesse haben. Ohne die ganze Technik lässt sich die Masse nicht mehr steuern. Erst das Internet, der größte Energiefresser der Welt, hat die Möglichkeiten eröffnet, die gesamte Menschheit an die Kette zu legen, indem immer mehr Aktivitäten an das Netz gekoppelt werden. Ginge es wirklich um “Nachhaltigkeit”, würden die ganzen Umwelt-NGOs als erstes fordern, das Netz nur für “systemrelevante” Dinge zu nutzen. Genau das geschieht nicht. 

Geht es vielleicht auch darum, die Akzeptanz für steigende Energiekosten zu erhöhen? Wenn ja, dann ist das sicher nicht das alleinige Hauptziel. Das Bedrohungsszenario neben der Panikdemie soll offenbar ins Unermessliche gesteigert werden bis die Untertanen bereit sind, jede noch so harte Zumutung als Rettung aus der Misere dankend anzunehmen. Was aber soll der Ausweg aus dem Dilemma sein? E-Autos für alle wahrscheinlich nicht – eher Hausarrest als eine Art “Klima-Lockdown” – Politiker und andere Hochgestellte ausgenommen. 

Etwas Vorsorge schadet trotzdem nicht, denn mit zeitlich und regional begrenzten Stromausfällen muss man immer rechnen. Der Rest ist Propaganda für eine andere Sache, oder?