Kühl, kalt, kälter, tot.

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Auf der Terrasse, mit dem Strohhut auf dem Kopf, ein kühles Bier in der Hand und wärmende Sonnenstrahlen auf dem Bauch können und mögen wir es uns nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, wenn wir in wenigen Wochen mit Kälte gequält werden.

Unser Überleben auf der nördlichen Erdhalbkugel ist seit Hunderttausenden von Jahren nur deshalb möglich, weil wir auch die ungemütlichen Jahreszeiten zu überleben gelernt haben. War es einst noch das Lagerfeuer vor oder in der Höhle, das Abbrennen von Holz in Lehmhütten, dann das Schüren erster aus Lehm gebrannter Öfen, so drehen wir heute einfach die Heizung auf. Das heißt, wenn die Drehung am Thermostat noch eine Wirkung zeigt.

Fragen wir „Onkel“ Google nach den Folgen von Kälte für uns Menschen:

1. Was macht der Körper, wenn es kalt ist?

Wenn uns kalt ist, werden die Blutgefäße, die an der Oberfläche des Körpers liegen, ein bisschen zusammengezogen. Der Körper ist dadurch nicht mehr so gut durchblutet wie zuvor. Das vermittelt uns das Gefühl: Mir ist kalt! Außerdem fängt der Körper an zu zittern, wenn man friert.

2. Was passiert bei zu viel Kälte?

Die Hautdurchblutung wird deshalb gedrosselt und der Blutdruck steigt. Das Herz muss das Blut nun gegen einen größeren Widerstand durch die Adern pumpen, was für den Herzmuskel und die Gefäßwände Stress bedeuten kann. Zudem zittert der Körper, um Wärme zu produzieren.

3. Wie merkt man, dass man unterkühlt ist?

Eine Unterkühlung äußert sich zunächst durch Kältezittern, womit sich der Körper gegen das Abkühlen wehrt. Fällt die Körpertemperatur weiter ab, wird der Betroffene teilnahmslos und schläfrig. Die Atmung wird langsamer, das Kältezittern hört auf und es tritt eine Muskelstarre ein.

4. Unterkühlung und Kälte lähmt das Denken.

Sinkt die Kerntemperatur nur um zwei Grad in den Bereich einer leichten Unterkühlung, dann treten Symptome wie Schwäche, Zittern und geistige Verwirrung auf. Bei weiterer Abkühlung verschärfen sich diese Symptome. Sinkt die innere Temperatur auf 21 Grad, tritt der Tod ein.

Was Punkt 4 betrifft kann angenommen werden, dass die bundesdeutschen Ministerien aus „Klimaschutzgründen“ schon seit Dezember 2021 nicht richtig beheizt werden, was somit das Denken lähmte und geistige Verwirrung hervorrief. Die Grünen, die ihn deren Anfangsphase vor über 40 Jahren auf Versammlungen und Parteitagen vor laufender Kamera demonstrativ bunte Wollpullover strickten, mögen sich an diese Tugend erinnern und diese ihrem Wahlvolk ans Herze legen.

Weitere medizinisch relevante Daten, was den langsamen Kältetod anbelangt, weiß, wie zuvor „Onkel“ Google.

Die Redaktion wünscht angenehme Recherche. Es soll, wie schon einmal, niemand hinterher sagen, er hätte von nichts gewusst.

8 Kommentare

  1. Wass denn Jetzt ? Kälte. Hitze, Erderwärmung, seiigende Meeresspiegel Ich komme langsam ins Schleudern…Wenn man irgenwie die kommende afrikanische Hitzewelle als Energie irgentwie speich…..Äääh, aber ich glaube das führt jetzt zu weit ! Aber wenn man etwas am Klima herumdoktoren und eine ganzjahrig gleichbleibende Sommertemperatur erreichen könnte bräuchte man doch keine Heizung mehr und wir verzichten auf die russischen Gas-Lieferungen und NordStream-2 ? Aber ich vermute, das dann wiederum noch mehr Solar-Panele gebraucht werden oder liege ich da auch falsch ? Am Besten wandere ich in die ehemaligen Kolonien aus, ja genau, dorthin wo mal der höchste deutsche Berg war. Da bleibt wenigstens ein Touch von Old-Germany (wenn man aus dem Fenster schaut)…….

  2. Ab Herbst darf mutmaßlich jeder FREI wählen, ob er totgespritzt oder schockgefrostet werden möchte.

    Im besten Deutschland aller Zeiten.

    #Plötzlich und Unerwartet

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