Lia hieß früher William. Seitdem aus dem er eine sie wurde, läuft es besser mit der sportlichen Karriere als Schwimmerin. 2019 begann er eine Hormontherapie und gewann 2022 als erste „Trans-Schwimmerin“ einen Titel bei den College-Meisterschaften.
Doch aus dem Traum, an der diesjährigen Sommerolympiade in Paris teilzunehmen und eine Medaille abzuräumen, wurde nichts. Der Verband World Aquatics hatte sich entschlossen, so genannte Transgender-Schwimmer aus Wettbewerben auszuschließen, um den Frauensport zu schützen.
Dagegen legte der biologische Mann Einspruch beim Internationalen Sportgerichtshof ein, der allerdings eine Absage erteilte. Der Gerichtsentscheid sorgte für ein positives Echo in den sozialen Netzwerken.


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2 Kommentare zu „Trans-Schwimmerin darf nicht zur Olympiade“