Irrsinnsurteil: Gericht verdonnert Bahn zu „geschlechtsneutraler Anrede“

Wohin driftet eine Gesellschaft, in der die Ausnahme zur Norm erhoben wird? Die Deutsche Bahn hat gegen einen Aktivisten und Diplom-Psychologen verloren und muss von ursprünglich 5000 Euro geforderten Schadensersatz 1000 Euro bezahlen. Und weiter muss das Unternehmen ab 2023 die „geschlechtsneutrale Anrede“ einführen.

Und so berichtet der Staatsfunk über den Fall, der mutmaßlich weitreichende Folgen nach sich ziehen wird.

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat der klagenden Person aus Bissendorf, die sich selbst René_ Rain Hornstein nennt, 1.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. „Die Zuschreibung von Männlichkeit“ werde als Angriff auf die Person erlebt und führe daher zu „deutlichen psychischen Belastungen“, begründete das Berufungsgericht nach Informationen des NDR Niedersachsen das Urteil. Es hat außerdem die Unterlassungsansprüche aus erster Instanz nochmal bestätigt: Die Deutsche Bahn darf die klagende Person im direkten Kontakt also künftig nicht mehr als Mann bezeichnen. 

NDR

So ein Urteil war irgendwann zu erwarten, nachdem es bereits ähnliche Fälle bei Stellenausschreibungen gegeben hat, die seitdem stets „geschlechtsneutral“ formuliert und mit den Kürzeln m/w/d gekennzeichnet werden müssen.

Der Jubel über den angerichteten Schaden fällt nicht ganz fehlerfrei aus. So heißt es im Beitrag der „TIN-Rechtshilfe“, die Bahn müsse bis zum 1. Januar 2023 „binäre Anreden“ in der Eingabemaske unterlassen. Eine freud’sche Fehlleistung?

Screenshot Twitter

Wie teuer kommt dem Steuerzahler und Bahnkunden dieser Irrsinn zu stehen? Und welchen Preis zahlt die Gesellschaft dafür? Welche Schäden wird der LGBTerror bei Kindern hinterlassen, denen von klein an beigebracht wird, dass es keine zwei Geschlechter gibt und das Offensichtliche, das Aussprechen der Wahrheit, dass ein Mann ein Mann ist und eine Frau eine Frau, vor Gericht bestraft wird?



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9 Kommentare

  1. Dazu gibt es prinzipiell NICHTS mehr zu sagen, außer: Wer grünrotBRAUN wählt, wählt den ABGRUND !

    Die Almans SCHAFFEN DAS ! Finis Germaniae ! Da ist Hopfen und Malz VERLOREN !

    Diese Gesellschaft ist dermaßen kaputt, verrottet und dekadent, daß jede Hoffnung auf Besserung vergebens ist. reGIERt von den DÜMMSTEN der Republik. Oder den BÖSARTIGSTEN ?

    So genau weiß das keiner….

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    1. Zugeschriebenes Dummsein könnte später als strafmildernd angesehen werden. Bleiben wir also bei Bösartigkeit!

      1. Wird denn Bösartigkeit in diesem Shithole noch bestraft ? Das ist mir neu….;-)
        Aber gut: Dummheit wird hiermit als mögliches Motiv für all die Verbrechen kategorisch ausgeschlossen. So dumm kann schließlich selbst ein GRÜNER nicht sein. Und das will was heißen…

  2. Es wird allerhöchste Zeit, daß wir die Straßen der Städte und Gemeinden überfluten mit Protesten und Rücktrittsforderungen der eingeschlichenen Regierung …
    Am besten zeitgleich!

    Gruß Rolf

  3. Ich bin so froh, mich, seit dem ich denken kann, gegen Kinder entschieden zu haben. Zwar waren die Hintergründe damals, zumindest teilweise, noch andere. Aber spätestens seit der unkontrollierten Überschwemmung Deutschlands mit nicht berechtigten Wirtschaftsmigranten 2015, allerspätestens aber ab der „Corona-Diktatur“ kann ich mir im Grunde selbst mit beiden Händen auf die Schulter klopfen, mich gegen Kinder entschieden zu haben. Ich könnte es meinen Kindern niemals erklären und ich würde es mir niemals verzeihen, hätte ich welche in diese kranke, verkommene Dreckswelt gesetzt. Die Menschheit allgemein ist gelinde gesagt zum kotzen!

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  4. Hurroo, Hurroo….Wie denn Jetzt ? Muss ich meinen Finger in den Automat stecken oder Was ? Wie soll die binäre Maske denn sonst erkennen, mit welcher der 62 (?) Gender-Bezeichnungen Sie mich richtig anzureden hat ? Oder verstehe ich hier etwas falsch ? Ich bin als Alien nämlich bei den 62 (?) XYZ nicht dabei, darf dann also auch schon mal vorsorglich eine Klage vorbereiten….und setze bei der Höhe einer Entschädigung aber noch ordentlich richtig Einen drauf…..Super.

  5. Oje, dieses arme „misgegenderte“ Mimöschen soll sich mal nicht so haben! Es ist wirklich lächerlich für sowas „Schmerzensgeld“ zu wollen, wobei es unfassbar erscheint, das dieser Spinner damit auch noch durchkommt.

    In diesem Zusammenhang mißfällt es mir ungemein, wie dieser völlig übertriebene, proklamativ hervorgehobene Genderunfug inzwischen jeden Winkel des Alltagslebens durchsetzt und zunehmend sogar den öffentlichen Schriftverkehr infiziert, denn leider ist es immer häufiger der Fall, das man nur noch mit einem lapidaren geschlechtsneutralen „Hallo Max Musterfeld“ angeredet wird.

    Diese abträgliche Art der geschlechtsneutralen Neusprech-Verirrung als Anrede scheint sich derzeit vielfach im öffentlichen, beziehungsweise geschäftlichen Schriftverkehr zu verbreiten, weshalb ich unter anderem auch die Firma Mobilcom schonungslos kritisierte, denn wenn ich als Kunde oder Klient in einem Brief mit einem abgeschmackten „Hallo Max Musterfeld“ angesprochen werde, nur weil sich scheinbar aus ideologischen Gründen davor gescheut wird, Menschen wie vormals üblich mit Herr oder Frau anzureden, dann trägt das nicht nur destruktive Züge und reduziert den Angesprochenen auf eine Sache, sondern in dieser Form der geschlechtsneutralen Anrede schwingt meinem Verständnis nach auch unweigerlich der subtile Anklang einer unterschwelligen Geringschätzung des angesprochenen Menschen mit.

    Dazukommend erscheint mir die Anrede „Hallo“ in Verbindung mit der bloßen Vor- und Nachnamensnennung des Angesprochenen innerhalb geschäftlicher Korrespondenzennicht nur trivial, sondern relativierend, herabsetzend und schlichtweg unangemessen, weil derartige Anreden eher auf der Straße oder im Bekanntenkreis üblich sind. Eine Stellungnahme auf meine Kritik blieb leider bis heute aus.

    1. Dem kann ich nur beipflichten.
      Daran, in welcher Geschwindigkeit diese Idiotien umgesetzt werden, kann man erkennen, daß sie lange vorgeplant waren. Und wer hat das mal wieder verschlafen …?

      Gruß Rolf

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