Die Agentur Reuters berichtet: Ghislaine Maxwell, verurteilte Komplizin von Jeffrey Epstein, wurde überraschend aus dem Gefängnis in Tallahassee (Florida) in ein sogenanntes „Prison Camp“ nach Bryan (Texas) verlegt – eine Einrichtung der niedrigsten Sicherheitsstufe im US-System. Dort gibt es kaum Zäune, kaum Kontrolle – dafür viel Spielraum.
Pikant: Nur wenige Tage vor der Verlegung traf sich Maxwell mit dem stellvertretenden US-Justizminister Todd Blanche. Was wurde dabei wirklich besprochen? Es heißt, es ging um weitere Beteiligte im Epstein-Netzwerk. Währenddessen fordert Trumps konservative Basis die Veröffentlichung brisanter Dokumente – die Ermittlungsakten sollen teilweise entsiegelt werden, Richter beraten noch.
Maxwells Anwalt äußert sich nicht. Präsident Trump, aktuell unter wachsendem Druck, schweigt ebenfalls – über eine mögliche Begnadigung wird dennoch spekuliert. Die Verlegung sorgt für Stirnrunzeln – und für Déjà-vus: Schon Epstein wurde kurz vor einer Aussage „alleingelassen“ und fand sich tot in der Zelle wieder.
Bereits vor Tagen stellte Opposition24 die Frage, ob nun der nächste „Zufallssuizid“ bevorsteht. Mit der jetzigen Verlegung in einen nahezu offenen Vollzug bekommt diese Frage neue Brisanz.

