In Indien wurden fünf Männer wegen der brutalen Gruppenvergewaltigung und des Mordes an einer Jugendlichen sowie der Tötung ihres Vaters und ihrer kleinen Nichte zur Todesstrafe verurteilt, berichtet t-online.
Das Verbrechen ereignete sich im Januar 2021 im Bundesstaat Chhattisgarhan, als die Familie an einer Bushaltestelle wartete. Die Täter boten der Familie eine Mitfahrgelegenheit an, töteten dann jedoch den Vater und vergewaltigten und ermordeten die Jugendliche. Die Nichte wurde ebenfalls getötet und starb später im Krankenhaus. Ein sechster Mann, der nur des Mordes schuldig gesprochen wurde, erhielt lebenslange Haft.
Immer wieder erschüttern brutale Vergewaltigungen das Land und sogenannte Menschenrechtsorganisationen protestieren dann gegen die Todesstrafe wie deutsche Links-Medien berichten, zum Beispiel die TAZ:
In Indien wurden vier Männer wegen der Gruppenvergewaltigung und des Mordes an einer 23-jährigen Frau, bekannt als „Nirbhaya“, im Jahr 2012 im Tihar-Gefängnis hingerichtet. Die Tat löste weltweit Empörung und Massenproteste aus, was zu einer Verschärfung der Strafgesetze gegen sexuelle Übergriffe führte. Menschenrechtler kritisieren jedoch, dass die Todesstrafe keine Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt ersetze und forderten mehr Präventionsarbeit. Der Fall zeigte auch die lange Dauer des Justizprozesses, da die Hinrichtung mehrfach verschoben wurde.



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7 Antworten zu „Geht doch: Todesstrafe für Vergewaltiger!“