
„Schwarz-Grün-Rot, Bremen wählt den Tod!“ – lernresistent-launige Betrachtungen zur lernresistent-launischen Wa(h)llokalfütterung einer lernresistent-schlechtgelaunten Würger-Bürgerschaft bei hanseatisch-unwohltemperiertem Permafrostwetter vom wohltemperiert-gereiften Nero II.
Zitatfragment aus der Qualitätspresse: „Presse und Politik sind wie gewohnt Hand in Hand unterwegs, um möglichst viele Nebelkerzen zu zünden, bevor die Betroffenen merken …“ —
Die sogenannten Besoffenen, nein, äh: Betroffenen merken noch etwas? Da kommen doch starke Zweifel auf: Allein im folgenden Wa(h)lfängerfall dürften die tatsächlich Betroffenen eher schwer selbstverschuldete Spätzünder sein!
Ausgerechnet am Buttertag, nein, äh: Mutterkuchentag, nein, äh: Muttertag wie einst im Mai, also am Solarenergie-Sonnensonntag, den 14. Mai 2023, trommelt jener Minimalstadtstaat, der klein bleiben muss, damit Deutschland wieder groß wird, zur selbstgefälligen Wiederwahl seines lernresistent-raffgierigen Vetternwirtschaft-Kartellparteien-Selbstgerechtigkeits-Bürger(un)sinn-Selbstbefriedigungs-Masochistenregimes.
Damit auch kein Schlafschafskopfhanseat „falsch wählt“, kommt zwei Tage vorher der SPD-Adel verpflichtet zur „Nachhilfestunde“ auf den Bremer Marktplatz: Am Freitag, den 12. Mai 2023 um 15.30 Uhr Mittel-Europäischer Sommer-Lügenzeit, tummeln sich laut dem notorisch quasi-monopolistischen Pressezentralorgan „Weser-Kurier“ dort anlässlich einer Wa(h)lkampfkundgebung der demente Endzeitkanzler Wirecard-Olaf Warburg-Scholz (falls er diesen für seine Parteigenossen so wichtigen Schützenhilfetermin nicht vergessen sollte!), die Sozi-Oligarchen Larskia Esken und Sars Beilkling, der Corona-Lockdown-Einpeitscher und niedersächsische „Landesvater“ Warum-Weil sowie der amtierende HB-Würgermeister und Wiederkäuerkandidat, der befrackt dilettierende Rockgitarrist im unkrawattierten Anzug Andy Schulteboven (siehe straßenweit daselbst die „zeitgeistig“ entsprechende Gossenhauer-Wahlpropaganda dieser „Sozialdemokraten der Letzten Tage“ in der „Letzten Degeneration“ der „Letzten Generation“!).
Wolle mer se olle nach Bremen ‚rinlosse? Soll Bremen mal wieder – „Weiter so!“ – vom Parteienkartell unter der seit 1945 (!) „führenden Rolle“ der SED, nein, äh: der SPD reGIERt werden?
Sollte Bremen nicht besser und/oder besser leben und sich folgende Überlebensgedanken machen: „Wie wollen wir in 800 Jahren leben?“ – So jedenfalls verkündet es auf ihren Wa(h)lkampfplakaten die Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung: https://verjuengungsforschung.de/landesverband-bremen
Der natürliche Überlebenstrieb dürfte hier eigentlich jedem/jeder Wahlberechtigten die gemeine Wahlentscheidung ungemein verewigen, nein, äh: vereinfachen!

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Ein Kommentar zu „Wer nicht will, der hat schon Friedhof und will nicht 800 Jahre alt werden“