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Überbietungswettkampf beim „Spitz-Wettbewerb“


Spritzparadies
: Großbritannien zeigt gerade, wie so viele Nationen dieser Welt, zu welchem Irrsinn sie fähig sind. Dazu hatte Gesundheitsminister Sajid Javid seinen großen Auftritt im Unterhaus. Mit martialischer Tonlage verkündete er den Expertenrat, den er selbstredend vollständig akzeptiert habe. Nur leider geht es in Großbritannien, ähnlich wie bei uns, hart an der Realität vorbei und man scheint sich nur noch um die Absatzziele der Pharma-Industrie zu sorgen. Wäre das nicht der Fall, wäre eine ganze Batterie weiterer Fragen zu beantworten, die allerdings in diesen Kreisen keine Rolle (mehr) spielen.

Sajid Javid im Unterhaus … hier die kurze Rede übersetzt

„In den nächsten Wochen planen wir sechs Millionen Booster-Impfungen allein in England durchzuführen. Aber vor dem Hintergrund dieser neuen Variante wollen wir weiter und schneller gehen. Deshalb habe ich das JCVI, die unabhängigen Expertenberater für Impfungen der Regierung, gebeten, dringend zu überprüfen, wie wir das Programm erweitern können und ob wir die Lücke zwischen der zweiten und der dritten Impfung verringern sollten.

Das JCVI hat seinen Rat in der letzten Stunde publiziert.

  • Erstens empfahl es, dass den Mindestdosis-Intervall für Auffrischungsimpfungen von sechs Monaten auf drei Monate zu halbieren.
  • Zweitens, dass das Auffrischungsprogramm auf alle verbleibenden Erwachsenen ausgeweitet im Alter von 18 Jahren und darüber erweitert werden sollte.
  • Drittens, dass diese Auffrischungsimpfungen nach Altersgruppen in absteigender Reihenfolge angeboten werden sollen, um diejenigen zu schützen, die am anfälligsten für das Virus sind. Daher liegt die Priorität vorrangig bei älteren Menschen, Erwachsene und Menschen über 16, die gefährdet sind.
  • Viertens, dass stark immunsupprimierte Menschen im Alter von 16 Jahren oder älter, die bereits drei Primärdosen erhalten haben, jetzt auch eine Auffrischungsimpfung erhalten (Vierter Schuss). Schließlich die Kinder im Alter zwischen 12 und 15 sollten eine zweite Dosis erhalten 12 Wochen nach der ersten Dosis

Ich habe diesen Rat vollständig akzeptiert.“

Realitätsferne als Grundvoraussetzung für solide Politik

Unfassbar was da läuft. Der Spritzintervall soll also in England schon mal auf “drei Monate” reduziert werden. Wenn die sogenannte Impfung schon nicht hilft, muss man sie nur intensiv genug wiederholen. Wir dürfen darauf wetten, dass die Diskussion und die Spritzintervallverkürzung recht bald auch in Deutschland ankommt. Die Tatsache, dass sich die mehrfach Gespritzten immer häufiger mit COVID-fremden Symptomen auf den Intensivstationen wiederfinden, muss man einfach mal eine Weile ausblenden, das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Schließlich kann es da keinen Zusammenhang geben, wenn die Politik diesen nicht erkennt oder bestätigen kann.

Jetzt soll dort präventiv schon mal alles “geboostert” werden was zwei Beine hat und älter als 18 Jahre ist. Das Absatzproblem der Pharma muss beängstigend sein, zumal statistisch nachgewiesen ist, das jüngere Leute eher Schaden an der Spritzung denn an COVID-19 nehmen. Naja, es ist halt ein Akt der Solidarität, dass man geimpft erkrankt, Überträger wird oder auch hospitalisiert wird. Ein Schutz durch die Impfung ist faktisch nicht gegeben, selbst darüber ist man sich in weiten Teilen einig. Nicht einmal ein schwerer Verlauf lässt mehr ausschließen.

Diese Solidarität geht soweit, dass man bereit ist immer mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene totzuspritzen, siehe Datenbanken VAERS, EMA und PEI. Die Politiker haben nur noch das von Bill Gates aufgerufene Ziel vor Augen sieben Mrd. Menschen durchzuspritzen. Keine Debatte über alternative Heilmethoden, keine Debatte über Sinn oder Unsinn der sogenannten Impfung, Überfahren aller statistischen Haltesignale für die “Fixe”. Letztlich gibt es keinen offenen Diskurs mehr zum Thema und das ist nicht nur in Großbritannien der Fall. Es gibt nur noch einen sich verschärfenden, einzuhaltenden Fahrplan, der letztlich nicht ohne einen neuen, weltweit gelebten Faschismus auskommt. Also dann, Augen zu und durch. Sajid Javid ist ein ausgezeichneter Wegbereiter dieser neuen Stoßrichtung.

Foto: Screenshot Youtube

 

Eine Antwort zu „Überbietungswettkampf beim „Spitz-Wettbewerb““

  1. Avatar von Ralf.Michael
    Ralf.Michael

    Die Lösung liegt doch auf der Hand : Toilettenpapier nur gegen Vorlage des Impf-Ausweises !!

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