Schweinedemokraten: Wer nicht hungert, is(s)t für Krieg

Manche halten den Bundestag für ein Irrenhaus, doch wenn man sich das Spitzenpersonal etwas genauer anschaut, mutet das Gesehene eher wie die Neuauflage der Muppetserie „Schweine im Weltall“ an.

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Der Saustadl spielt nun im Parlament statt auf einer Erdumlaufbahn, das Personal aber agiert weitaus abgehobener als Miss Piggy und ihre Verehrer dazumals. Fordert doch Entwicklungsministerin Svenja Schulze die Deutschen zum Verzicht auf „Schweinefleisch“ auf, um die Ukraine zu retten. Dabei wird doch das meiste des hierzulande auf Spaltenböden und in Kastenständen produzierte Schweinefleisch nach China exportiert. Wie man nun die Ukraine retten soll, erklärt die Schweinedemokratin so: Um 30 Prozent wird die Produktion gedrosselt, auf der eingesparten Anbaufläche für Futter soll dann hochwertiges Getreide angepflanzt und an „Entwicklungsländer“ geliefert werden. Nach „Wer nicht friert, der ist für Putin“, will uns die ganz gar nicht der Magersucht verdächtige Ministerin also auf „Wer nicht hungert, is(s)t für Krieg“ einschwören.

Nun ja, ich esse kein Schweinefleisch und muss folglich auch nicht auf diesen „Genuss“ verzichten, doch ich mache mir natürlich so meine Gedanken. Man sagt ja auch, „du bist, was du isst“ und ich würde das gerne noch ein wenig erweitern und nicht nur auf das Verhalten beziehen. Manchen Leuten sieht man regelrecht an, wovon sie sich ernähren. Und da muss ich nicht nur an Svenja Schulze, sondern aus unerfindlichen Gründen an die frischgebackene Ministerpräse vom Saarland denken oder auch an Mandy Faeser, die eigentlich Nancy heißt und komischerweise gar keine Schwester namens Chantall hat oder einen Cousin Kevin, Herrgott noch mal.

Der inflationsunerprobte Deutsche wird dieses Jahr so einiges zu knacken haben, nur die Abgeordneten an den Futtertrögen der Nation müssen um nichts fürchten. Wie sagte schon Norbert Unverblümt? „Die Diäten sind sicher!“

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