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Mit diesem Multikulti Homopärchen wirbt ALDI für den Valentinstag

Manche Dinge landen im Briefkasten, auch wenn dieser mit dem Hinweis “Bitte keine Werbung” versehen ist. Dafür kann der Versender von Prospekten in der Regel nichts, er muss sich auf die Gewissenhaftigkeit der Verteiler verlassen, wohl aber für die Inhalte. Und in diesem Monat wartet der Valentinstag darauf, den Umsatz der gebeutelten Einzelhändler in die Höhe zu treiben.

Foto: freche Presse / Aldi-SÜD Prospekt Februar 2023

Ob das von ALDI so eine gute Idee war, ausgerechnet ein multikulturelles Homo-Pärchen als Werbeträger zu benutzen und erst eine Seite weiter, die übliche christlich-abendländische Hetero-Variante abzubilden? Wer kauft denn dort die Schätze des Orients, für das der Discounter gerade bei Migranten der dritten und vierten Generation beliebt ist?

Da weiß sicher ein ausgewiesener Experte guten Rat:

Der Gelehrte Ibn Al-Uthaimîn  Allah   erbarme sich seiner  wurde über das Feiern und die Teilnahme am Valentinstag befragt.

Er antwortete: Dieses Fest zu feiern ist aus drei Gründen verboten:

Es ist ein neu eingeführtes Fest ohne Grundlage im Islâm.

Es ruft zu verbotener Lust und Leidenschaft auf.

Es ruft das Herz dazu auf, sich mit unsinnigen Dingen zu beschäftigen, die dem Lebensweg der früheren Muslime widersprechen. 

Es ist verboten, an diesem Tag an den Ritualen dieses Festes teilzunehmen, sei es durch Essen und Trinken, dem Tragen bestimmter Kleidung oder dem Verschenken bestimmter Geschenke.

Allah weiß es am besten.

Quelle: islamweb.net

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Kommentare

  1. Man sollte ab sofort auch bei Arzneimitteln auf die Packungsbeilage schreiben: Zu Risiken und Nebenwirkungen FRAG ALLAH.

  2. “Kauft nicht bei Aldi und allen anderen Woke-Propagandisten, die für rassistische Weissen-Diskriminierer, für Multikulti- und Transgender-Aktivisten Reklame machen !” Das hörte ich kürzlich und musste solche Boykott-Aufrufe natürlich entrüstet zurückweisen !
    Auf die Frage, wo man den sonst kaufen solle, antwortete der rückständige Nationalist auch noch : “Direkt beim einheimischen Bauer oder auf dem Bauernmarkt, soweit irgend möglich !”
    Auf den Einwand : “Da ist es aber teurer als beim Discounter!” kam : “Dann lässt man eben ungesunden Süsskram weg und isst etwas weniger, die meisten sind eh zu fett.”

  3. Sextäter mit Migrationshintergrund: Studenten sollen keine Polizei rufen
    Martina Meckelein 3. Februar 2023 Keine Kommentare

    Seit Wochen belästigt ein Mann in der Nähe der Freien Universität in Berlin junge Frauen. Der linke Studierendenausschuß will die Polizei allerdings nicht einschalten. Grund: Der Sextäter hat Migrationshintergrund.

  4. Naja, das Lustige ist ja, dass die woken sich mit ihren gesellschaftlichen Veränderungen selbst den Ast absägen, auf dem sie sitzen:

    Beispiele: Durch die offenen Grenzen kommen genau die Leute, die vorzugsweise nicht tolerant, bildungsfern und einer mittelalterlichen reinen Lehre des Islams zuneigen, dessen Ausbreitung genau die Freiheiten zerstören werden, die woken Aktivisten als Gott gegeben betrachten.

    Auch die Polygamie (Polyamor), die von woken Kreisen gefördert wird, führt zu Gesellschaftssystemen, die viel weniger produktiv sind als monogame Gesellschaften, weil die Männer, die keine Aussichten auf Frauen haben, nicht mehr wie die Irren um sozialen Status kämpfen und dafür ranklotzen.

    Auch die Gleichstellung der Frauen führt dazu, dass immer mehr Frauen keinen über ihnen stehendden Partner finden und in den möglichen Beziehungen so unglücklich werden, dass jede 4. Frau im mittleren Alter Antidepressiva nimmt.

    Es wird von den Gleichstellern immer betont, dass Frauen weniger verdienen. Aber dabei unterschlagen, dass sie für 86% aller Ausgaben zuständig sind. Das funktioniert natürlich nur, weil die Männer den weniger verdienenden Frauen ein Großteil ihrer Ressourcen überlassen. Das spiegelt sich auch in der Werbung wieder. Z.B. bekommt man für Videos auf Yt viel mehr Werbegeld, wenn sie überwiegend von Frauen geschaut werden.

    Ob es die Frauen am Ende glücklicher macht, wenn sie auch Karriere machen und ihr Partner weniger zum Haushaltseinkommen beiträgt, das überwiegend von ihnen ausgegeben wird, ist zu bezweifeln…

    Und langsam gibt es auch Widerstand der Homosexuellen gegen Transsexuelle, weil für die eben jemend, der einen Penis hat keine Frau ist, auch wenn die sich selbst so definieren sollten. Und es für die eben keine Diskriminierung ist, wenn so jemanden nicht daten wollen… Was der Woken Masse, die sich meist als “No-Binary” bezeichnet, obwohl sie hetero sind, um keine dummen Fragen beantworten zu müssen, übel aufstößt.

    Man darf gespannt zuschauen, wie sich die am Ende gegenseitig zerfleischen…

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